Sonntag, 26. Juni 2016

Wochenende in Bildern 25./26. Juni 2016

Das letzte Wochenende in Bildern ist schon über einen Monat her! Gut, dass in den letzten beiden Tagen sehr viele schöne Fotos entstanden sind. So kann ich euch an dieser Stelle wieder einmal einen kleinen Einblick in unseren Wochenend-Alltag bieten. Viel Spaß!

 
Am Samstag fuhren wir gleich nach dem Frühstück zu meinen Schwiegereltern. Die zwei aktuellen Lieblingsstofftiere vom Sohnemann mussten natürlich auch mit.

 
Mittagessen! An diesem Tisch haben übrigens vier (!) Generationen Uromas Schnitzel gegessen.

 
Herrlich! Der Pool im Garten meiner Schwiegereltern hatte bereits warme 30 Grad. Da konnte das Kuschelkind mit Karacho hinein hüpfen.

 
Wasser in den Augen und in der Nase? Beim Hineinhüpfen nie ein Problem. Aber wehe, wenn ihm Mama die Haare waschen möchte!

 
Apropos Mama: Ich ließ es mir natürlich auch gut gehen im Pool. (Nur an der Sommerbräune muss ich noch dringend arbeiten!)

 
Nachmittags gab's ein gutes Eis mit frischen Früchten.

 
Am Abend waren wir dann wieder zu Hause und haben uns noch die letzten Minuten vom Fußballspiel angesehen.

 
Kaum war das Kuschelkind im Bett, zog ein gewaltiger Sturm auf. In der Nacht auf Sonntag kühlte es dann wieder ordentlich ab.

 
Also haben wir am Sonntag nicht viel gemacht. Zum Mittagessen gab's gebratenen Reis, den das Kuschelkind natürlich wieder verschmäht hat. (Warum? Siehe hier.)

 
Am Nachmittag plünderten das Kuschelkind und ich noch schnell unser Beerenbeet.

 
Die Taibeeren sind so gut! Beim Fotografieren musste ich mich beeilen, denn das Kuschelkind lauerte schon hungrig daneben.

 
Etwas später gingen Papa und Sohn dann in die Badewanne - natürlich mit passendem Unterhaltungsprogramm. Ich nutzte die Gelegenheit und stellte mich auch gleich daneben unter die Dusche.

 
Kurz nach 17 Uhr waren wir dann alle gebadet und geduscht. Und haben kurzerhand gleich unsere Pyjamas angezogen! Sind wir wirklich schon sooo alt? (Kleine Anmerkung: Auf diesem Foto habe ich natürlich den Bauch eingezogen! Aber ich mache schon Fortschritte. Siehe hier.)

 
Danach haben wir noch eine Kleinigkeit gegessen und noch ein wenig aufgeräumt. Was hat denn das Kuschelkind hier entdeckt? Dazu gibt es in Kürze mehr Infos - natürlich hier am Blog.
 
Ich hoffe, ihr hattet auch ein schönes Wochenende, ward Baden oder habt gegrillt. Das Wetter soll - zumindest hier bei uns - in den nächsten Tagen etwas unbeständig sein. Dieses Jahr muss man wirklich jeden sonnigen Tag nutzen!

Donnerstag, 23. Juni 2016

Warum Einschlafen so anstrengend ist

Das Kuschelkind schläft nun schon seit fast einem Jahr alleine in seinem Gitterbettchen in seinem eigenen Zimmer. Zuvor stand sein Bettchen im Schlafzimmer. Doch aufgrund der Sommerhitze haben wir es kurzerhand in sein eigenes Zimmer ausquartiert - ohne Probleme. (Übrigens hier nachzulesen.) Doch seit einigen Wochen ist das Einschlafen richtig anstrengend. Früher habe ich das Kuschelkind einfach gestillt, bis es von alleine eingeschlafen ist. Nach dem Abstillen haben wir es in den Schlaf getragen. Das ist nun mit mittlerweile 11 Kilo nicht mehr wirklich eine Option. Vor allem, da müde Kinder irgendwie dreimal so schwer sind, wie sonst?!


Ins Gitterbettchen dazulegen klappt auch nicht. Zwar sind mittlerweile drei Stäbe abmontiert und das Gitterbett würde sich sogar zu einem Kinderbett umbauen lassen. Durch die Maximalbelastung von 35 kg ist aber selbst dann das Dazu Kuscheln keine gute Idee. Für eine Couch ist kein Platz. Eine extra Matratze auf den Boden legen, damit wir uns gemeinsam darauflegen können, möchte ich irgendwie auch nicht. Das Kuschelkind immer im Elternbett einschlafen lassen und anschließend ins Gitterbett tragen, finde ich auch irgendwie verkehrt.

Also kuscheln wir auf unserem gemütlichen Schwingstuhl. Dann deutet das Kuschelkind zum Bettchen. Ich lege es hinein und streichle ihm über den Rücken. Es richtet sich wieder auf: Durst! Ich gebe ihm Wasser zu trinken. Es möchte lieber wieder auf meinem Schoß kuscheln. Kopf links. Kopf recht. Dann wieder Durst. Und wieder ins Bett. So geht das gut und gerne 30 bis 45 Minuten jeden Abend. (Zähneputzen und Schlafgewand anziehen nicht mitgerechnet.) Meine Nerven sind dann abends meist schon sehr dünn: Der Feierabend ist greifbar nahe. Die Couch ruft schon nach mir. Aber der kleine Mann sträubt sich, obwohl er sichtlich müde ist. Ich werde unruhig und dadurch schläft er noch schwerer ein. Denkt man dann nach einer gefühlten Ewigkeit, dass das Kind endlich schlummert, schleicht man auf Zehenspitzen zur Türe. Ein leises Knarzen und schon stemmt es sich wieder hoch: Daaaa? (Sein einziges Wort bis jetzt. Hier nachzulesen.) Zurück zum Start!

Ach du liebes Einschlafstillen! Ich vermisse dich.

Wie ist euer Einschlafritual? Wie und wo schlafen denn eure Kids?

Montag, 20. Juni 2016

Unterwegs mit Kind: Therme Laa und die Familienoase

Unsere kleine Familie liebt Baden und Schwimmen. Am liebsten fahren wir in die Therme, denn da ist das Wasser schön warm und wir sind vom Wetter unabhängig. Unsere riesige Badetasche ist dann immer randvoll mit Bademänteln, Handtüchern, Spielzeug, Windeln, Getränken und vielem mehr. Doch egal wie viele Handtücher man mitnimmt: Nach dem ersten Badegang ist irgendwie jedes davon nass und so liegen wir meist auf einem kalten, feuchten Handtuch, während das Kuschelkind, aufgedreht von den vielen Eindrücken und dem lauten Lärmpegel, auf den schmalen Liegen nicht richtig zur Ruhe kommt. Doch die Therme Laa hat auf diese Unannehmlichkeiten nun eine Antwort und bietet mit der Familienoase einen entspannten Thermentag, auch für die Kleinsten. Nach unserem Aufenthalt in der Therme Laa und der neuen Familienoase, folgt hier nun für euch eine umfangreiche Bewertung.

Hotel & Zimmer

 
 
 
Sowohl der Eingangsbereich, als auch das Restaurant und die Zimmer sind sehr schön und zeitlos eingerichtet. Unser Zimmer war mit einer Badewanne und einem separaten WC ausgestattet. Das Gitterbett fand auch gut Platz. Ein Pluspunkt war der sehr edle, dunkle Holzfußboden. Über die Brücke der Sinne, in der es herrlich nach Holz und Lavendel duftet, ist man nach nur wenigen Schritten in der Therme angelangt. Auch ein großer hoteleigener Pool ist vorhanden.

Zimmer im Hotel Therme Laa
Unser Zimmer im Hotel der Therme Laa.
 
Zimmer im Hotel Therme Laa
Unser Badezimmer mit großer Badewanne und separatem WC.
 
Hotel Therme Laa
Über die Brücke der Sinne geht es im Bademantel zur Therme.


Essen & Trinken

 
 

Das Frühstück bot eine reichliche Auswahl an frischem Gebäck, Wurst, Käse, Eiern (auch frisch gemachte Omelettes), Aufstriche, Joghurts, Cerealien, und vielem mehr. Es blieben hier wirklich keine Wünsche offen. Das Abendessen wurde zum Teil serviert; Vorspeise, Suppe und Salat gab es vom Buffet. Das Essen war wirklich sehr gut. Auch eine gemütliche Hotel-Bar ist vorhanden. Einziger kleiner Minuspunkt: Eine Kaffee- und Kuchenbar am Nachmittag, wie bei vielen anderen Thermen bereits üblich, gab es hier nicht. Tagsüber konnte im Thermenrestaurant gegessen werden. Auch dort war das Essen hervorragend und die Portionen reichlich.


Wellness & Unterhaltung

 
 
 
Mit der Familienoase bietet die Therme Laa ein exklusives Wellnessangebot für Familien mit Kleinkindern und Babys. Denn junge Familien haben die Möglichkeit, zusätzlich zum normalen Thermeneintritt, einen Platz in der Familienoase zum Preis von € 30 / Familie zu reservieren. Damit erhält man - nach einem extra schnellen Family-Check-In beim Thermenshop - eine fertig gepackte Badetasche mit Bademänteln, Badetüchern und einer Kuscheldecke. Außerdem darf man es sich auf einer komfortablen Liegeinsel im exklusiven Entspannungsbereich mit frischen Getränken, Leihbuggys, Stillkissen, Büchern und Zeitschriften für Groß und Klein, gemütlich machen. Eine Etage tiefer (gesichert durch eine Türe) gelangt man zur Tee-Bar und zur Küchenstation mit Mikrowelle, Fläschchenwärmer und Einweglätzchen. Ein Spielbereich für die Kleinen, ein Kinder WC und ein Wickelraum runden das Angebot ab. Und - was ich wirklich genial finde: Nach dem Abtrocknen können die nassen Handtücher einfach gegen trockene ausgetauscht werden! Das spart Platz in der eigenen Badetasche und man braucht nie auf einem feuchten Handtuch Platz nehmen. Die Therme selbst bietet verschiedene Becken im Innen- und Außenbereich und eine große Auswahl an unterschiedlichen Saunen. Der Spa Bereich überzeugt mit einer Vielzahl an unterschiedlichen Massagen, Kosmetik- und Körperbehandlungen, sogar Anwendungen für Kinder und Jugendliche.

Familienoase Therme Laa
Höchsten Komfort für Familien mit Kleinkinder bietet die Familienoase in der Therme Laa.

Familienoase Therme Laa
Die gemütlichen Liegeinseln laden zum Kuscheln ein.

Familienoase Therme Laa
Wasser, Zeitschriften, Handtücher zum Wechseln und Stillkissen stehen immer zur Verfügung.

Familienoase Therme Laa
In der Badetasche der Familienoase sind bereits Badetücher und Bademäntel für Groß & Klein verstaut.


Familienoase in der Therme Laa
Einen Spielbereich für die Kleinsten, sowie eine großzügige Küchenstation findet man eine Etage tiefer.



Kinderausstattung & Kinderprogramm

 
 

Die Familienoase an sich ist schon ein tolles Highlight. Aber auch sonst wird sehr viel für die kleinen Badegäste geboten: Im (räumlich zum Rest der Therme abgetrennten) Kinderbecken kann nach Herzenslust getobt werden. Für die etwas Älteren gibt es eine Wasserrutsche. Das Kinderaussenbecken ist riesig. Ebenfalls draußen vorhanden sind ein großer Sandspielplatz, eine Hüpfburg und eine Außenbühne für die Kinderunterhaltung. Im Inneren gibt es darüber hinaus noch ein großes Kinderland, mit allerhand Spielsachen, einer Rutsche, einer Küche und vielen, vielen Büchern. Dort gibt es auch immer ein besonderes Kinderprogramm. So war an einem Nachmittag sogar der Kasperl zu Gast und brachte Groß und Klein zum Lachen. Ein besonderes Angebot ist außerdem die Kinder- und Familiensauna. Hier dürfen schon die Kleinen in die Sauna mit. Einzige Voraussetzung: Das Kind darf keine Windel mehr benötigen. Auch im Hotel war für das Wohl der Kleinen gesorgt: Gitterbett, Babyphone und Hochstühle sind ausreichend vorhanden. Im Restaurant lagen schon Buntstifte bereit. Für Kinder konnten extra Speisen bestellt werden, die auch gleich serviert wurden.

Kind in der Therme Laa
Im Kinderbecken der Therme Laa gibt es einiges zu entdecken.

Kind in der Therme Laa
Das große Kinderbecken im Freien lädt zum Toben ein. Daneben befinden sich der Sandspielplatz, die Außenbühne und die Hüpfburg.

Kind in der Therme Laa
Im großen Aktivbecken fühlen sich Eltern und Kinder wohl.

Kind in der Therme Laa
Im großzügigen Kinderland stehen viele Spielsachen für Eltern und Kinder bereit.

Kind in der Therme Laa
Brettspiele aller Art lassen bei älteren Kindern keine Langeweile aufkommen.

Kind in der Therme Laa
Eine tolle Idee: Die Textilsauna für die ganze Familie, eindrucksvoll mit Brücke und kleinem Wasserfall ins Szene gesetzt.


Wohlfühlfaktor & Gesamteindruck


 
Durch den Komfort in der Familienoase, das stets freundliche Personal und das umfangreiche Angebot für (Klein-)Kinder haben wir uns rundum wohlgefühlt. In der Therme Laa hat man mit der Familienoase, den großzügigen Kinderbecken und dem tollen Kinderland wirklich ein Paradies für junge Familien geschaffen, wie wir es vorher noch nicht gesehen haben. Wir kommen gerne wieder.

Dieser Beitrag entstand mit freundlichen Unterstützung durch das Team der Therme Laa. Alle Infos zum Hotel, zur Therme und natürlich über die Familienoase findet ihr auf: http://www.therme-laa.at/de

 

Gewinnspiel


Ihr wollt es euch in der Familienoase der Therme Laa so richtig gemütlich machen? Dann versucht hier euer Glück, denn gemeinsam mit der Therme Laa verlose ich einen Tageseintritt für die ganze Familie* in die Therme Laa - natürlich inklusive Familienoase! (*2 Erwachsene und max. 3 Kinder.)

 

Das Gewinnspiel ist beendet. Herzlichen Glückwunsch an die Gewinnerin Ulrike G. und danke an Alle, die mitgemacht haben.

So landest du im Lostopf:

 

Via Facebook:

  • Werde Fan der Facebook-Seite von Ich mit Kind und kommentiere den entsprechenden Beitrag.

oder / und (für eine doppelte Gewinnchance)

Am Blog:

  • Melde dich für den Ich mit Kind-Newsletter an (falls du das noch nicht getan hast) und hinterlasse ein Kommentar unter diesem Beitrag. Vergiss nicht, im Kommentar deinen Nicknamen vom Newsletter anzugeben. Denn nur so kann ich dich im Falle eines Gewinns kontaktieren.


* Pflichtfeld


Teilnahmeberechtigt sind User mit Wohnsitz in Österreich, die mindestens 18 Jahre alt sind. Teilnahmeschluss ist Freitag, der 24. Juni 2016 um 23:59 Uhr.

Die Gewinner werden durch ein Zufallsprinzip ermittelt und per E-Mail oder via Facebook verständigt. Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Ich wünsche euch viel Glück!

Donnerstag, 16. Juni 2016

Ich gestehe: Bei uns läuft (manchmal) die Fußball EM

Bisher habe ich den Fernsehkonsum des Kuschelkinds nahezu auf Null begrenzt: Ein paar wenige Benjamin Blümchen-Folgen, als die Nächte aufgrund der neuen Zähne schlaflos waren, oder hin und wieder eine Sportübertragung, wenn das Wetter schlecht war und wir zu Hause blieben. Doch: Ich bin eine richtige Passiv-Fußballerin. Bundesliga oder Champions League interessieren mich nur mäßig, aber die Fußball Europameisterschaft finde ich schon richtig cool. So kommt es nun vor, dass der Fernseher läuft und das Kuschelkind eifrig mit schaut und begeistert mit klatscht, wenn ein Tor geschossen wird. Alle Ablenkungsversuche in Form von Duplotürmen oder Wimmelbüchern scheitern leider - der Fernseher ist zu interessant.


Prinzipiell sind wir aber zu den meisten Übertragungen ohnehin nicht daheim. Besonders, wenn das Wetter gut ist, halten wir uns im Garten auf, anstatt im Wohnzimmer, und die letzten Tage waren wir urlaubsbedingt sowieso viel unterwegs. Hin und wieder bietet es sich einfach an und es wird kurzerhand Fußball geschaut. (Beim Spielstart um 21 Uhr schläft das Kuschelkind schon selig. Die Mama kurz darauf leider auch. Also bleiben sowieso maximal zwei Spiele pro Tag übrig.) Pädagogisch ist das sicher nicht besonders wertvoll. Aber irgendwie finde ich es sehr schön, einfach mal nichts zu tun, außer gemeinsam am Boden zu kuscheln und das Spiel zu beobachten. Und in ein paar Tagen ist der ganze Spaß dann ohnehin wieder vorbei. Bis dahin: Frohes Fußball-Schauen!

Montag, 13. Juni 2016

Nach 14 Tagen: Kampf den Schwangerschaftskilos

Die ersten 14 Tage meiner Ernährungsumstellung sind schon wieder vorbei. Ich habe meinen Speiseplan komplett auf den Kopf gestellt, habe Dinge gestrichen, aber habe mir auch schon mal eine richtige Kalorienbombe gegönnt. Ich habe viel gegessen, aber zu 90 % immer die richtigen Sachen. Ich hatte nie Heißhunger und war nie schlecht gelaunt. Es hat mir richtig gut getan. Und das hat mir auch die Waage bestätigt:

 
 
Wow! Ich bin ganz schön stolz und auch beeindruckt, dass ich bereits nach 14 Tagen meinem Ziel um ein Drittel näher bin. Ich bin mir aber darüber bewusst, dass die ersten Kilos schneller purzeln und es nicht in diesem Tempo weiter gehen kann. Aber als Motivation sind diese 2 Kilo einfach spitze! Ich möchte euch an dieser Stelle nun verraten, wie ich meinen Speiseplan in den letzten zwei Wochen gestaltet habe.
 

Morgens

Ein gutes Frühstück ist immens wichtig. Ich habe mir dafür immer eine Scheibe Vollkornbrot mit Frischkäse oder Cottage Cheese und frischer Gartenkresse hergerichtet.
 

Vormittags

Wer Hunger hat, der kann nicht abnehmen. Gemäß dieses Leitsatzes, habe ich auch am Vormittag etwas gegessen, wenn ich Hunger hatte: Ein Joghurt mit frischen Früchten, ein Apfel, oder ein selbst gemachter Buttermilch-Beeren-Shake.
 

Mittags

Die Ansprüche für das Mittagessen waren hoch. Immerhin sollte das Kuschelkind davon auch satt werden. Ich kochte zum Beispiel Putengeschnetzeltes mit Karotten und Spargel, Gegrillten Lachs mit buntem Gemüse, oder vegetarisches Gemüsecurry. Als Beilage machte ich Nudeln, Reis, oder diverse Kartoffelvariationen. Für mich war die Beilagenportion natürlich entsprechend klein, nämlich maximal 1/4 am Teller.
 

Nachmittags

Das Mittagessen hielt erstaunlich lange satt. Am Nachmittag naschte ich dann höchstens ein paar frische Beeren, ein paar Nüsse, oder ein Joghurt. Wichtig: Immer ausreichend trinken, nämlich Wasser mit etwas frisch gepresstem Zitronensaft.
 

Abends

Das Abendessen war dann schließlich weitestgehend frei von Kohlenhydraten. Ein griechischer Salat mit Feta, Tomate-Mozzarella mit Basilikumpesto, verschiedenes rohes Gemüse mit Cottage Cheese und Schinken. Und ja! Man wird tatsächlich auch ohne Brot satt.
 
Diese neue Ernährungsweise ist für mich ideal. Mir fehlt an nichts und ich bin immer satt. Das macht, meiner Meinung nach, eine Ernährungsumstellung aus. Wenn man immer nur vor Augen hat, dass eine Diät 30 Tage dauert und, dass man danach wieder wahllos weiterfuttern darf, kann der Erfolg einfach nicht von Dauer sein. Als nächsten Schritt werde ich ein regelmäßiges Sportprogramm in meinen Tagesablauf integrieren. Denn die 4 Kilo, die pack ich auch noch.

Mittwoch, 8. Juni 2016

Vatertagskarte zum Ausdrucken

Nachdem ich zum Muttertag bereits eine Karte gestaltet habe (siehe hier), haben sich natürlich auch die Papas eine schöne Karte verdient. Und diese ist richtig bunt und wild - so wie es Väter gerne sind.

Vatertag Karte

Die Karte hat ein Format von 13 x 18 cm, kann ganz einfach heruntergeladen und ausgedruckt werden. Persönlich wird's, wenn man auf der Rückseite noch handschriftlich ein paar Worte dazu schreibt. Die Karte macht sich anschließend super in einem schönen Rahmen. Sie kann auch einfach mit Magnet, Klebestreifen oder Stecknadeln an der gewünschten Stelle befestigt werden.

Vatertag Karte
 

Ich wünsche schon jetzt allen Super-Papas da draußen: Alles Gute zum Vatertag!

Montag, 6. Juni 2016

#freepicmonday Juni 2016

Auf Facebook wurde wieder fleißig mitgestimmt - dieses Mal unter dem Motto: Bauernhoftiere. Und die Kuh war euer eindeutiger Sieger. Also habe ich diese kleine Kuh als Juni-Motiv für euch illustriert und irgendwie habe ich mich sofort in dieses süße Lächeln verliebt. You make me smile - das passte einfach perfekt.

https://drive.google.com/file/d/0B504w5DeALqoVUFfUnB6b2V4Qzg/view?usp=sharing
 
 
Die Illustration hat wie immer eine Größe von 13 x 18 cm. Einfach ausdrucken, ausschneiden und in einem Rahmen oder mit Tape ins Kinderzimmer hängen. Das Kuschelkind liebt seine Kuh. Wir haben das Motiv in einem schönen Rahmen in Szene gesetzt.
 
 
Alle Infos zum #freepicmonday findest du hier:
 
http://www.ichmitkind.at/p/illustrationen.html
 
Über das Thema für das #freepicmonday Juli wurde bereits abgestimmt. Wenn du über kommenden Motive mitstimmen möchtest, dann besuche die Ich mit Kind Facebookseite und gib dort einfach deinen Motivwunsch ab. Ich freue mich, wenn ihr ein Kommentar da lassen und meinen Blog an eure Freunde weiterempfehlen würdet.
 
 

Gewinnspiel

 
Gemeinsam mit meinem Kooperationspartner artboxONE verlose ich ein hochwertiges Kuhmotiv-Poster im Format 20 x 30 cm. Melde dich einfach für den Ich mit Kind-Newsletter an (falls du das noch nicht getan hast) und hinterlasse ein Kommentar unter diesem Beitrag. Vergiss nicht, deinen Nicknamen anzugeben.
 
Teilnahmeberechtigt sind Personen mit Wohnsitz in Österreich oder Deutschland, die mindestens 18 Jahre alt sind. Teilnahmeschluss ist Freitag, der 10. Juni 2016 um 23:59 Uhr. Die Gewinner werden durch ein Zufallsprinzip ermittelt und per E-Mail verständigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
 
Viel Glück!
 
Mit freundlicher Unterstützung von