Sonntag, 24. Juli 2016

Wochenende in Bildern 23./24. Juli 2016

Dieses Wochenende blieben wir zuhause, haben daheim ein wenig gearbeitet und genossen die Ruhe. Das Wetter hielt alles bereit: Von der schwülen Hitze, bis zu Unwettern und kühlem Wind am Sonntagvormittag. Hier kommt unser Wochenende in Bildern.


Der Samstag begann (wie so oft) mit einem Frühstück auswärts und anschließendem Großeinkauf. Das Pferdchen und die Giraffe mussten diesmal auch mit.


Wieder zuhause waren wir fleißig. Denn der Grünstreifen vor unserer Haustüre sollte verschönert - und vor allem pflegeleichter gemacht - werden. Ich finde ständiges Unkraut rupfen nämlich richtig doof.


Also mussten als erstes die Rosen und der gesamte Lavendel ausgegraben werden. Das Kuschelkind kontrollierte die Arbeit des Papas.


Im Baumarkt besorgten wir Steine, Rinden Mulch und Kies.


Am Abend sah das Ganze dann so aus! Jetzt werde ich beizeiten noch ein paar wenige Pflänzchen einsetzen und auf die Steinplatten kommen große Tröge mit Blumen.


Am Sonntag gab es (nach einem langen Spaziergang am Vormittag) selbstgemachte Pizza und dem Kuschelkind hat es tatsächlich geschmeckt, obwohl Pizza bis jetzt immer abgelehnt wurde! (Siehe hier.)


Am Nachmittag machte ich es mir auf der Couch gemütlich, während die zwei Männer einem Hörspiel im Kinderzimmer lauschten.


Danach durfte das Kuschelkind die Gewinnerin des FruchtBar Gewinnspiels ziehen. Die Kamera war aber eindeutig interessanter als die kleinen Zettelchen


Den späten Nachmittag verbrachten wir dann im Garten. Für Abkühlung sorgte ein selbstgemachtes Brombeer-Joghurt-Eis.


Und auch das Kuschelkind machte eine kurze Pause. 


Seit ein paar Tagen hat das Kuschelkind übrigens das ICH entdeckt. Möchte es etwas haben oder etwas selber machen, dann zeigt es auf sich. (Reden tut es ja noch nicht.)


Nach dem Abendessen haben wir noch ein wenig gespielt. Huch - dieser Verkehr! Danach ging das Kuschelkind ins Bett, der Papa fuhr ins Kino und Mama macht es sich nun auch gemütlich.

Montag, 18. Juli 2016

FruchtBar - Für Kinder gedacht. Mit Liebe gemacht. Quetschies Upcycling

Wir lieben Fruchtmus in Quetschbeuteln. Vor allem unterwegs sind diese super praktisch, da man kein Besteck benötigt und nicht Gefahr läuft, dass frisches Obst in der Tasche zerdrückt oder gar schlecht wird. Ich habe eigentlich in jeder Handtasche immer ein Reserve-Quetschie, wenn es mal wo länger dauert und der plötzliche Hunger kommt.

So ein Quetschbeutel ist ruck zuck ausgetrunken. Die Verpackung landete bis jetzt danach immer im Müll. Bis jetzt! Denn ich bin auf das grandiose Recycling-, bzw. Upcyclingprogramm von FruchtBar gestoßen. Im FruchtBar-Sortiment befinden sich unter anderem einige Quetschies, doch hier wird der leere Beutel nicht weggeworfen, sondern gesammelt und anschließend zurück geschickt. In deutschen Behindertenwerkstätten werden daraus dann bunte Taschen genäht, die man nach kurzer Bearbeitungszeit kostenfrei zugeschickt bekommt. Je nachdem, wie viele leere Quetschbeutel man gesammelt hat, erhält man zum Beispiel ein Mäppchen, eine Kulturtasche oder eine Badetasche. Genial, oder? Falls jemand keine Quetschbeutel-Tasche möchte, kann er die leeren Quetschbeutel trotzdem einsenden und FruchtBar spendet dafür jedes Monat 200 EUR an eine Kindereinrichtung.

Das Upcycling-System von FruchtBar (Foto von www.fruchtbarewelt.de)
 

FruchtBar Püree im Quetschbeutel


Das war für mich Grund genug, um das umfangreiche Sortiment von FruchtBar zu testen. Die Auswahl ist wirklich riesig. So gibt es fruchtige Sorten, aber auch Sorten mit Gemüse, mit Reis oder Getreide. Und noch ein Plus-Punkt: Die Beutel gibt es nicht nur mit 90 g Inhalt, sondern auch mit 100 g und sogar 120 g. Egal, wie viel drin ist: Die Inhaltsstoffe stammen aus kontrolliertem, biologischen Anbau und natürlich verzichtet man auf künstliche Zusatzstoffe. Das Kuschelkind liebt Obst, es liebt Quetschbeutel und von daher verschlingt es natürlich auch die FruchtBar Quetschbeutel. Doch im Gegensatz zu den meisten Konkurrenzprodukten bleibt Mamas Gewissen beruhigt, denn der leere Beutel wird nun nicht mehr einfach weggeworfen.

Fruchtbar Quetschbeutel
Die FruchtBar Quetschbeutel gibt es in drei unterschiedlichen Größen.

FruchtBar Quetschbeutel
Unterwegs sind die Quetschbeutel besonders praktisch.

FruchtBar Snacks


Ganz begeistert sind wir von den Biosnacks. Ja - richtig gelesen - wir: Mir schmecken diese nämlich auch richtig gut! Vor allem die Knusper-Enten aus Karotte, Kürbis, Mais und Reis schmecken sehr gut. Ebenso die Knusper-Bären und die Knusper-Stangen. Einziger Minuspunkt: Die Knabbereien färben ziemlich ab: Die kleinen Händchen nach dem Knabbern unbedingt waschen, sonst hinterlässt der Nachwuchs eine kleine Spur durchs Haus! Auch im Sortiment: italienische Mini Grissini und Bio-Apfelringe, die wirklich super knusprig sind. Ich habe noch nie so gute Apfelringe gegessen.

FruchtBar Bio Snacks
Das umfangreiche Bio Snack-Sortiment von FruchtBar.

FruchtBar Bio Snacks
Die gepufften Mais- und Reissnacks haben lustige Formen, wie zum Beispiel die Knusper-Bären.

FruchtBar Riegel


Zu guter Letzt findet man im Sortiment auch noch drei verschiedene Riegel-Sorten: Der Heidelbeere-Banane-Hafer-Riegel war bei uns nach kürzester Zeit aufgegessen. Der Aprikose-Apfel-Hafer-Riegel schmeckt sogar so gut, dass er prima als kleine Bestechung beim letzten Haareschneiden funktioniert hat. Die dritte Sorte im Bund: Der Erdbeere-Apfel-Hafer-Riegel. Die Riegel sind übrigens ab 12 Monaten geeignet und bestehen natürlich ebenfalls ausschließlich aus hochwertigen Bio-Zutaten.

FruchtBar Riegel
Die FruchtBar Riegel gibt es in drei verschiedenen Geschmacksrichtungen.

FruchtBar Riegel
Auch die Riegel sind ein toller Snack für unterwegs.

Fazit


Die hochwertigen Produkte in Bio-Qualität, das geniale Upcycling-System und das super-süße Produktdesign haben uns wirklich überzeugt. Wir sammeln bereits fleißig unsere leeren Quetschbeutel. Möchtet ihr mehr über das FruchtBar-Sortiment erfahren? Dann besucht einfach die Website und stöbert im Online Shop. Es wird seit kurzem übrigens auch nach Österreich geliefert. Das ist besonders toll, da im österreichischen Handel noch sehr wenige Produkte vertreten sind. Bis jetzt habe ich eine Auswahl aus dem Sortiment bei Bipa und Merkur entdecken können. Wir werden auf jeden Fall bald wieder bestellen.

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von FruchtBar.

FruchtBar Quetschbeutel
In der 90g-Größe gibt es sehr viel Auswahl.


FruchtBar Quetschbeutel
Ebenfalls erhältlich sind Quetschbeutel mit 100 g Inhalt.


FruchtBar Quetschbeutel
Und für ganz Hungrige gibt es auch die 120 g-Größe.


FruchtBar Quetschbeutel Upcycling
Leere Quetschbeutel sammeln, einschicken und eine tolle Tasche bekommen! (Hier noch mit dem alten Design.)


Gewinnspiel


FruchtBar Gewinnspiel

Gemeinsam mit jufico verlose ich ein XXL FruchtBar-Paket, prall gefüllt mit super köstlichen FruchtBar-Produkten, sowie einer kleinen Upcycling-Tasche.

So landest du im Lostopf:


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Teilnahmeberechtigt sind User mit Wohnsitz in Österreich, die mindestens 18 Jahre alt sind. Teilnahmeschluss ist Freitag, der 22. Juli 2016 um 23:59 Uhr.

Die Gewinner werden durch ein Zufallsprinzip ermittelt und per E-Mail oder via Facebook verständigt. Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Ich wünsche euch viel Glück!

Freitag, 15. Juli 2016

Das Leben ist so wunderschön

Ich bin ein ängstlicher Mensch. Ich fürchte mich, wenn ich die Schlagzeilen lese. Ich fürchte mich vor Umweltkatastrophen, vor Krankheit und vor Terror. Und davon gibt es gerade jetzt wieder reichlich. Es erschreckt mich, dass ein einziger hasserfüllter Mensch so viele andere Menschen mit in den Tod reißen kann. Und ich bin unendlich traurig, wenn ich lesen muss, dass eine junge Mutter an Krebs stirbt und ein vierjähriges Mädchen nun ohne Mama aufwachsen muss. Doch diese Angst gehört zum Leben dazu, denn sie macht uns klar, dass ein glückliches Leben eigentlich sehr fragil ist.


Vor zwei Tagen war ich im Kino und sah mir den Film MA MA - Der Ursprung der Liebe, mit der grandiosen Penélope Cruz, an. Magda, die Protagonisten und Mutter eines Jungen von etwa 10 Jahren, erhält plötzlich die vernichtende Diagnose: Brustkrebs. Sie beschließt mit aller Macht gegen die Krankheit zu kämpfen. Die Gedanken kreisen dabei hauptsächlich um das Wohl ihres Sohnes Dani. Denn Danis Vater hat die kleine Familie kurz zuvor verlassen. Sie besiegt die Krankheit und verliebt sich neu. Doch nach nur wenigen Wochen kehrt der Krebs zurück, noch aggressiver als zuvor, unheilbar. Der Arzt prognostiziert ihr nur noch ein halbes Jahr zu leben.

Die Geschichte von Magda ist einfach nur traurig und das noch traurigere Ende ist abzusehen. Doch entgegen meinen Erwartungen, schafft es der Film, eine positive Grundstimmung zu erzeugen. Denn wie Magda mit ihrer schlimmen Krankheit und mit dem sicheren, nahen Tod umgeht, bewegt und motiviert. Denn der Film vermittelt: Der Augenblick ist zu jederzeit lebenswert. Die Angst vor dem Tod, die Trauer und die Wut sind zwar immer präsent, aber unterschwellig. Die Lebensfreude, die Liebe, die Begeisterung für das Leben machen Magda zu einer starken Frau. Und auch wenn Magda am Ende des Films stirbt, so hinterlässt sie so viel Gutes. Ich möchte euch diesen Film ans Herz legen, wenn ihr auch oft ängstlich seid. Wenn ihr euch vor den vielen schlechten Dingen fürchtet, so wie ich. In diesem Film existiert so viel Leid, doch am Ende vermittelt er nur eines: Das Leben ist so wunderschön.

Dienstag, 12. Juli 2016

Gebackene Heidelbeer-Topfen-Torte

Ich mag Kuchen und Torten aller Art - doch leider sind diese meist alles andere als gesund. (Weiß-)Mehl, Zucker und Fett sind bei vielen Rezepten die Hauptzutaten. Momentan versuche ich ja meine hartnäckigen Schwangerschaftskilos zu verlieren (siehe hier), aber ich verzichte ungern auf ein gutes Stück Kuchen. Also habe ich ein Rezept gesucht: Ohne Butter, ohne Mehl und mit wenig Zucker. Herausgekommen ist eine köstliche Gebackene Heidelbeer-Topfen-Torte, die nicht nur leichter ist, als andere Mehlspeisen, sondern auch noch super schnell gebacken ist.

Heidelbeer-Topfen-Torte


Zutaten für eine Torte:


  • 500 g Topfen (für meine deutschen Leser: Quark)
  • 500 g Magertopfen
  • 6 Eier
  • 180 g Zucker  (zB Rohrohrzucker)
  • 1 Pkg. Vanillepudding
  • 1 Zitrone (Saft und Schale)
  • 80 g Maisstärke (zB Maizena)
  • 250 g Heidelbeeren

Zubereitung:


Backrohr auf 180 Grad vorheizen und eine Springform einfetten. Ich habe eine kleine Springform verwendet, dadurch wurde die Torte zwar etwas kleiner, aber dafür höher.

Mit der Küchenmaschine den Zucker mit den Eiern aufschlagen. Das Puddingpulver, Zitronensaft und Zitronenschale, sowie die gesiebte Maisstärke dazu geben und gut weiterrühren lassen. Den Topfen nach und nach beimengen und die Küchenmaschine auf niedrigster Stufe kurz mischen lassen. Nicht zu lange! Man kann auch per Hand mit dem Schneebesen noch nachhelfen, damit der Teig eine schöne Konsistenz ohne Bröckchen erreicht.

Den Teig in die Springform einfüllen, die Hälfte der Heidelbeeren darauf streuen und mit dem Kochlöffel ein wenig unter den Teig mischen. Die übrigen Heidelbeeren darauf verteilen. Die Torte nun für ca. 50 bis 60 Minuten im Ofen auf einer der unteren Schienen backen.

Tipp: Wer es süßer mag, der kann die Torte anschließend mit Staubzucker bestreuen.

Heidelbeer-Topfen-Torte

 

Noch mehr süße Rezepte findest du hier: 

Donnerstag, 7. Juli 2016

Unterwegs mit Kind: 25hours Hotel beim Museumsquartier

Als Pärchen haben wir viele Städte bereist. 20 Monate hat es gedauert, bis wir uns auch mit einem Kleinkind wieder in eine Stadt gewagt haben, nämlich nach Wien. Der Tiergarten, die Einkaufsstraßen, die vielen multikulturellen Lokale und natürlich das Schloss Schönbrunn - Wien ist wirklich eine herrliche Stadt. Bei der Wahl der Unterkunft entschieden wir uns - nach vielen Empfehlungen - für das 25hours. Ein schickes, buntes Hotel bestens gelegen beim Museumsquartier.



25hours Hotel beim Museumsquartier
25hours Hotel beim Museumsquartier

Hotel & Zimmer




Ich habe eine Schwäche für ausgefallene Hotels. Deshalb habe ich mich im 25hours-Hotel sofort wohl gefühlt. Die Atmosphäre und die Einrichtung sind einfach nur schräg. Die Wände sind entweder vollkommen glanzlos, oder wild bemalt. Im Lift prangt vor dem Spiegel ein riesiges Eisentor und betritt man eines der 217 Zimmer, so fühlt man sich, als wäre man direkt im Cirque du Soleil gelandet. Die Zimmereinrichtung ist modern reduziert, kombiniert mit shabby chic, also gewollt alt und abgewohnt. Viele kleine Details verleihen den Zimmern einen angenehmen Charme - als wäre man in einer Studentenwohnung zu Gast. Unsere Suite hatte ein Bad mit großer, begehbarer Dusche und ein separates WC. Zur Ausstattung gehörten außerdem ein Kingsize-Bett, eine kleine Kitchenette, ein großes Sofa, ein Schreibtisch und sonstige Annehmlichkeiten wie TV, Klimaanlage und WLAN. Das Hotel verfügt über einen kleinen Shop, eine Tiefgarage und einen kleinen Wellnessbereich.

25hours Hotel beim Museumsquartier
Unser Zimmer mit der bunten Wandbemalung.


25hours Hotel beim Museumsquartier
Das Zimmer war mit Kitschenette, großem Sofa und einem Schreibtisch ausgestattet.


25hours Hotel beim Museumsquartier
Liebevolle Details findet man hier überall. Die Jonglierbälle hat sich das Kuschelkind schon vor dem Foto stibitzt.


25hours Hotel beim Museumsquartier
Highlight: Der Fernseher, der aus den Koffern ragt - drehbar um 360 Grad.


25hours Hotel beim Museumsquartier
Geräumiges Badezimmer mit einer großen, begehbaren Dusche.


25hours Hotel beim Museumsquartier
Auch im Badezimmer achtet man auf Details.

Lage & Anbindung




Die Lage des Hotels ist einwandfrei. Wir sind mit dem Auto angereist, haben dieses dann aber unseren ganzen Aufenthalt über nicht benötigt. In nur wenigen Schritten ist man bei der nächsten U-Bahnstation. Wir haben vom Hotel aus allerdings alles zu Fuß erreicht. Direkt vor dem Hotel ist auch ein großer Spielplatz - das gibt einen dicken Pluspunkt. Die Mariahilfer Straße lockt mit ihren vielen Einkaufsmöglichkeiten, aber auch abseits der berühmten Straße findet man viele Shops und Lokale. Das Museumsquartier selbst lädt im Sommer zum Chillen ein.


Essen & Trinken




Während unseres Aufenthalts frühstückten wir im Restaurant 1500 Foodmakers. Die Buffetauswahl bot genug Auswahl. Egal, ob heiß oder kalt, ob gesund oder deftig: Hier ist für jeden Geschmack etwas dabei. Im obersten Stockwerk findet man die bekannte Bar Der Dachboden, die eine atemberaubende Aussicht bietet. Ist man auf der Suche nach einem deftigen Burger, ist man auf jeden Fall beim Burger de Ville gut aufgehoben. Wir haben meist auswärts gegessen, nur an einem Abend haben wir es uns im 1500 Foodmakers schmecken lassen. Das Essen dort war wirklich sehr gut und toll präsentiert, aber eher höher preisig.

25hours Hotel beim Museumsquartier
Die Lobby neben der Rezeption lädt zum Chillen ein.


25hours Hotel beim Museumsquartier
Das Frühstücksbuffet bot eine große Auswahl.


25hours Hotel beim Museumsquartier
Angerichtet war sowohl Warmes, als auch Kaltes.


25hours Hotel beim Museumsquartier
Im Restaurant 1500 Foodmakers kann man es sich auch abends gut schmecken lassen.

Kinderausstattung & Kinderfreundlichkeit




Ganz klar: Eine Familie gehört nicht zur Hauptzielgruppe des Hotels. Umso überraschter war ich deshalb, dass alle Annehmlichkeiten verfügbar waren: Ein Gitterbett, ein Hochstuhl und herzliches, kinderfreundliches Personal. Die Zimmer mit ihrem ganzen Schnick Schnack sind für ein Kleinkind natürlich eher ungeeignet. Die kleine Tischchen werden herumgerückt, die vielen Lampen pausenlos ein und ausgeschaltet. Dadurch, dass abends nicht gut abgedunkelt werden konnte, war das Kuschelkind schwer zum Einschlafen zu überreden. In unserem Stockwerk gelangte man über einen Gang mit zwei Stufen zu unserem Zimmer. Das war umständlich, denn wir waren viel mit dem Buggy unterwegs. Nichts desto trotz: Auch mit einem Kleinkind fühlt man sich hier wohl und wir hatten immer den Eindruck, dass auch kleine Gäste willkommen sind.



Wohlfühlfaktor & Gesamteindruck




Wer auf der Suche nach einem ausgefallenen Hotel ist, der ist im 25hours garantiert richtig. Das Hotel ist sicherlich ideal für Singles oder Pärchen, aber auch mit Kindern kann man einen Aufenthalt dort wagen. Das tolle Ambiente im Hotel, die exzellente Lage und die überaus netten Mitarbeiter haben maßgeblich zu einem schönen Kurzurlaub in Wien beigetragen.



25hours Hotel beim Museumsquartier
Abschließende Worte zum Urlaub mit einem Kleinkind.

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung des Teams vom 25hours Hotel. Vielen Dank an meine Bloggerkollegen von littlebeeblog, babymamas, Mom4Mom und Die kleine Botin für die Hotelempfehlung.

Dienstag, 5. Juli 2016

Sommer, Sonne, Dienstag #WMDEDGT 07/16

Die Zeit verfliegt! Heute ist schon wieder der 5. Juli, und wie jeden 5. des Monats mache ich auch diesmal mit, beim Tagebuchbloggen von Frau Brüllen: "Was machst du eigentlich den ganzen Tag?" Geplant ist ein ganz alltäglicher Dienstag - mal sehen, was der so bereithält.

Um dreiviertel sechs läutet mein Wecker. Ein kurzer Blick zur Seite: Da schläft nur mein Mann. Das Kuschelkind hat diese Nacht wohl wieder brav im eigenen Zimmer geschlafen. Ich schleppe mich ins Badezimmer. Waschen, anziehen, frühstücken und ab in die Arbeit, wo ich um kurz nach sieben Uhr ankomme.

Die Stimmung in der Firma ist gedrückt. Zwei Kollegen wurden letzte Woche gekündigt, zwei weitere haben freiwillig ihre Kündigung eingereicht. Ich finde es sehr schade, haben wir doch gut und gerne zusammen gearbeitet. So arbeite ich vor mich hin. Um kurz nach zwölf packe ich meine Sachen und mache mich schon wieder auf den Heimweg. Mein Mann erwartet mich bereits, denn, kaum bin ich daheim, fährt er in die Arbeit. Wie so oft an einem Dienstag, ist meine Mama zu Besuch. Ich freue mich schon auf einen gemütlichen Nachmittag im Garten. Es ist jetzt halb zwei und das Kuschelkind schläft noch ruhig.

Kurz vor 14 Uhr wird das Kuschelkind wach. Wir spielen noch ein wenig drinnen, dann gehen wir in den Garten. Das Planschbecken steht schon bereit und verschafft - zumindest dem Kind - eine gute Abkühlung. Ich und meine Mama lassen uns derweil ein selbstgemachtes Himbeer-Zitronen-Eis schmecken. Mjam!


Genug gebadet. Jetzt wird geschaukelt und das Beerenbeet geplündert. Gute Ratschläge helfen leider nichts: Das Kuschelkind pflückt grüne Himbeeren und kostet neugierig, um diese danach gleich wieder auszuspucken. Zum Glück habe ich noch Erdbeeren vom Vortag, die genüsslich verspeist werden.

Um kurz vor halb sechs dusche ich das Kuschelkind noch schnell im Garten mit unserer Solardusche ab. Wir spielen noch ein wenig im Kinderzimmer weiter, bis wir dann Abendessen. Tomaten schmecken dem Kuschelkind mittlerweile richtig gut.

Das Kuschelkind will lange nicht ins Bett gehen und isst um sieben Uhr noch ein Joghurt. Wir können es zum Zähneputzen überreden, dann läuft es schon wieder von einem Zimmer zum nächsten und versteckt sich. Es ist ziemlich überdreht und übermütig und hüpft sehr wild herum. Das ganze endet dann mit einer blutenden Nase. Und natürlich habe ich wie immer in so einem Fall ein weißes T-Shirt an. Doch hier muss natürlich getröstet werden und die Flecken sind nebensächlich.

Das Umziehen und Einschlafen geht nach dem Schreck dann schnell. Es ist viertel nach acht und das Kuschelkind schläft. Ich schreibe noch diesen Beitrag zu Ende und freue mich schon, wenn ich auf der Couch die Füße hochlegen kann.

Meine bisherigen #WMDEDGT-Beiträge findest du hier:

Der erste Arbeitstag 04/16
Regen und Bananensplit 06/16

Montag, 4. Juli 2016

#freepicmonday Juli 2016

Das Motto für das Motiv der Juli-Illustration war Freche Früchtchen. Auf Facebook hat die Erdbeere ganz klar das Rennen für sich entschieden. Also darf ich euch an dieser Stelle diese süße Erdbeere vorstellen:
 
https://drive.google.com/file/d/0B504w5DeALqoLTFTXzRuUHpMZU0/view?usp=sharing
 
 
Die Illustration hat wie immer eine Größe von 13 x 18 cm. Einfach ausdrucken, ausschneiden und in einem Rahmen oder mit Tape ins Kinderzimmer hängen. Jeder, der meinen Sohn kennt, weiß: Er mag rosa sehr gerne. Ich finde, die Erdbeer-Illustration passt in jedes Kinderzimmer, egal ob Bub, oder Mädchen.


 
 
Alle Infos zum #freepicmonday findest du hier:
 
http://www.ichmitkind.at/p/illustrationen.html
 
Über das Thema für das #freepicmonday August wurde bereits abgestimmt. Wenn du über kommenden Motive mitstimmen möchtest, dann besuche die Ich mit Kind Facebookseite und gib dort einfach deinen Motivwunsch ab. Ich freue mich, wenn ihr ein Kommentar da lassen und meinen Blog an eure Freunde weiterempfehlen würdet.
 
 

Gewinnspiel

 
Gemeinsam mit meinem Kooperationspartner artboxONE verlose ich zwei mal 1 hochwertiges Erdbeer-Poster im Format 20 x 30 cm. Kommentiere dazu einfach das entsprechende Posting auf Facebook und schon landest du im Lostopf.
 
Teilnahmeberechtigt sind Personen mit Wohnsitz in Österreich oder Deutschland, die mindestens 18 Jahre alt sind. Teilnahmeschluss ist Freitag, der 08. Juli 2016 um 23:59 Uhr. Die Gewinner werden durch ein Zufallsprinzip ermittelt und via Facebook verständigt. Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
 
Viel Glück!
 
Mit freundlicher Unterstützung von