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Einschlafbegleitung – Warum bei uns niemand alleine einschlafen muss

Einschlafbegleitung für Baby und Kleinkind

Von Einschlafbegleitung und dem Wunsch nach mehr Freizeit. Warum bei uns niemand alleine einschlafen muss. (Mit Gewinnspiel!)

Manchmal, da stelle ich mir vor, wie viel mehr Zeit ich doch hätte, wenn meine Kinder einfach ins Bett gehen und alleine einschlafen würden. Doch der dreijährige Kuschelbub und das sechs Monate alte Frühlingsbaby werden zum Einschlafen von uns begleitet. Heute verrate ich euch unsere abendlichen Rituale und meine Gedanken zum begleiteten Einschlafen.

 

Einschlafbegleitung für Baby und Kleinkind

 

Gute Nacht, kleines Frühlingsbaby!

Beim Kleinen funktioniert das Einschlafen meist problemlos. Wenn ich merke, dass er müde ist (meistens zwischen 18 und 19 Uhr) starte ich unser Einschlafritual. Zuerst bekommt er vom Papa und vom großen Bruder noch ein Gute-Nacht-Bussi und dann trage ich ihn hinauf ins Elternschlafzimmer. Ich ziehe ihm eine frische Windel, einen langärmeligen Body und den Schlafsack an und dann wird gestillt. In den allermeisten Fällen schläft er so von selbst ein oder wird zumindest richtig, richtig müde und ich muss ihn nur noch vorsichtig in sein Gitterbettchen legen, das neben dem Elternbett steht. Manchmal möchte er noch ein wenig getragen werden oder ich streichle seinen Rücken. Schnuller verweigert er (wie auch sein älterer Bruder) gänzlich.

 

Einschlafbegleitung für Baby und Kleinkind

 

Das ganze Ritual dauert meistens etwa eine halbe Stunde. Das Frühlingsbaby ist da herrlich unkompliziert. Das Einschlafen funktioniert sehr einfach – das Durchschlafen ist eine andere Geschichte. Unser Babyphone hat ein kleines Nachtlicht, das ich nach dem Stillen aber abschalte. Auch wenn das Einschlafstillen ein wenig verpönt ist, ist es doch die wahrscheinlich schönste Art einzuschlafen: Wärme, Nahrung, Geborgenheit. Alle Grundbedürfnisse werden auf einmal erfüllt.

 

Gute Nacht, großer Kuschelbub!

Der Kuschelbub musste noch nie alleine einschlafen. Auch er wurde früher in den Schlaf gestillt, dann in den Schlaf getragen und nun in den Schlaf gekuschelt. Manchmal ist er schon sehr müde, dann geht er zur selben Uhrzeit ins Bett, wie sein kleiner Bruder. Meistens jedoch beginnt sein Zubettgeh-Ritual erst eine halbe Stunde später und so sind sowohl der Papa als auch ich dabei. Während ich den kleinen Bruder ins Bett bringe, spielen die Zwei noch etwas oder schauen sich gemeinsam ein Buch an. Ein schönes Spiel vor dem zu Bett gehen ist zum Beispiel der Nachtwächterbär*. Die lustige Figur dient in unserem Kinderzimmer übrigens als Nachtlicht. Ins Bett gesteckt und zugedeckt* ist momentan eines der Lieblingsbücher vom Kuschelbuben.

 

Einschlafbegleitung für Baby und Kleinkind

 

Etwa zwischen 19 und 19:30 Uhr gehen wir zuerst mit dem Großen ins Bad: Zähne putzen, Pipi machen, Hände waschen und den Trinkbecher mit frischem Wasser befüllen. Meistens läuft er dann ganz schnell ins Kinderzimmer und versteckt sich unter seiner großen Paw Patrol-Bettdecke. Wir helfen ihm beim Pyjama anziehen und er darf sich aussuchen, ob er mit Mama oder Papa kuscheln möchte. In letzter Zeit möchte er am liebsten mit mir kuscheln. Wir sagen dann Gute Nacht zum Papa, decken uns zu und drehen das Licht ab. Neben uns leuchtet der Nachtwächterbär. Wir unterhalten uns über den Tag, manchmal erzähle ich noch eine Geschichte oder wir reden darüber, was wir morgen vorhaben. Danach wird gekuschelt, bis er schließlich einschläft. Das dauert mal länger und mal weniger lange. Manchmal fällt ihm noch etwas ein, das er mit mir besprechen muss oder er möchte noch etwas trinken.

 

Begleitet einschlafen liegt in unserer Natur.

Ich genieße diese Kuschelmomente wirklich sehr. Natürlich habe ich immer im Kopf, was ich noch alles zu erledigen habe oder ich möchte mich schon gerne gemütlich auf die Couch legen und meine Lieblingsserie schauen. Dann kommen mir die Minuten wie Stunden vor. Der Papa ist da pragmatischer, denn der schläft einfach gleich mit ein. Doch ich warte. Mein Sohn hält meine Hand ganz fest, drückt seine Stirn an meine und atmet mir ins Gesicht. Drehe ich mich auf den Rücken oder gar auf die andere Seite, werde ich sofort gerügt. Er braucht mich zum Einschlafen ganz nah.

Also liege ich da im Kinderbett und denke nach und höre die Couch schon rufen. Wie viel mehr Zeit hätte ich, wenn er alleine einschlafen würde. Doch ich weiß aus meiner eigenen Kindheit, dass auch ich nicht gerne alleine eingeschlafen bin. Viel lieber bin ich zu meiner Mama unter die warme Bettdecke geschlüpft. Alleine im Kinderzimmer hörte ich die Wände knarzen und fürchtete mich vor wilden Wölfen und Gespenstern.

Warum verlangt man von Kindern eigentlich alleine einzuschlafen? Unsere Vorfahren wären nie auf die Idee gekommen, Babys oder kleine Kinder zum Schlafen in eine andere Höhle zu legen. Man schlief gemeinsam, um sich zu schützen. Natürlich gibt es in den heutigen Kinderzimmern keine Gefahren mehr, wie vor tausenden Jahren. Wir Eltern wissen das. Doch wissen das unsere Babys und Kinder auch?

Meine Kinder möchten nicht alleine einschlafen. Und sie müssen es auch nicht. Ich habe keine Angst, dass ich in achtzehn Jahren meine Söhne immer noch beim Einschlafen begleiten werde. Irgendwann wird auch die Zeit der täglichen Einschlafbegleitung vorüber sein. Dann kann ich jeden Abend auf der Couch liegen und fernsehen. Und ich werde mich zurück erinnern an die kostbare Zeit, die ich kuschelnd mit meinen Söhnen verbracht habe. Als sie mir alles erzählten, was in ihren kleinen Köpfen so vorging. Als sie meine Hand hielten und ich ihren Atem im Gesicht spürte. Irgendwann – aber hoffentlich noch nicht zu bald.

 

Christina ichmitkind Blog

 

*PR-Sample: HABA ist ein lieber und regelmäßiger Kooperationspartner von ichmitkind und stellt mir regelmäßig Produkte zum Vorstellen und für eine Verlosung zur Verfügung. Vielen Dank dafür!

 

Einschlafbegleitung für Baby und Kleinkind

 

Gewinnspiel

Gemeinsam mit HABA darf ich nun an dieser Stelle ein Exemplar des lustigen Wendebuchs Ins Bett gesteckt und zugedeckt verlosen. Die fünf putzigen Tierchen werden abends in ihre Bettchen gesteckt, zugedeckt und am nächsten Morgen wieder aufgeweckt.

(Das Gewinnspiel ist beendet. Herzlichen Gratulation an Thea S. und viel Freude mit dem Gewinn.)

 

Ins Bett gesteckt und zugedeckt

 

Ins Bett gesteckt und zugedeckt

 

Möchtest du an der Verlosung teilnehmen, dann:

  • Kommentiere hier am Blog.

und/oder (für eine zweite Gewinnchance)

  • Werde Fan der Facebook-Seite von ichmitkind und hinterlasse ein Kommentar beim entsprechenden Beitrag.

 

Teilnahmeberechtigt sind User mit Wohnsitz in Österreich oder Deutschland, die mindestens 18 Jahre alt sind. Teilnahmeschluss ist Montag, der 6. November 2017 um 23:59 Uhr.

Der Gewinner wird durch ein Zufallsprinzip ermittelt und per E-Mail oder via Facebook verständigt. Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Ich wünsche euch viel Glück!

 

Tipp!

Vergiss nicht, dich für den ichmitkind.at-Newsletter anzumelden, um kein Gewinnspiel zu verpassen.





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31 Kommentare

  1. Nicole Mokesch sagt:

    Tolles Gewinnspiel!Meine Mia liebt solche Bücher!Dieses haben wir aber noch nicht und würden uns riesig über den Gewinn freuen

  2. Tina sagt:

    Ich würde gerne mein Glück versuchen, meinem Großen würde das Buch sicher auch gefallen 🙂

  3. Tina sagt:

    Zu früh abgesendet 😉 Ein schöner Artikel, meine Kleine wird derzeit auch noch in den Schlaf gestillt und ich genieße diese Kuschelmomente sehr. Der Große mags leider gar nicht mehr

  4. Steffi sagt:

    Das ist ja süß, das wäre super für meine Nichte. 🙂

  5. Patrizia sagt:

    Hallo Christina,
    ich bin vor kurzem auf deinem Blog gestoßen. Es ist super interessant deine Verschiedenen Themen und eure Familie zu lesen, da ich gerade mit dem zweiten Kind schwanger bin. Wir sind schon sehr gespannt, wie es bei uns mit Zweien wird und auch dann mit dem schlafen. Zur Zeit will unser Großer (wird nächste Woche 2 Jahre alt) bei uns schlafen. Ich glaube er merkt die Veränderung und braucht die Nähe. Unser Abendritual besteht daraus, dass nach dem Zähneputzen und Schlafanzug anziehen noch etwas gespielt werden darf. Dann kuscheln wir uns ins Bett und ich lese oder erzähle noch eine Geschichte. Danach singen wir unser individuelles Schlaflied und unsere Maus schläft danach hoffentlich schnell ein.
    Ich würde auch gern am Gewinnspiel teilnehmen, so haben wir eine neue Geschichte zum vorlesen.
    Liebe Grüße
    Patrizia

  6. Kerstin Wolfgang-Buchner sagt:

    Bei uns läuft das im moment ganz genau wie bei euch! Sehr schön geschrieben! Genießen, die Zeit geht so schnell vorbei!
    Gerne hüpfe ich für meine 2 Mädels in den Lostopf!

  7. Maria sagt:

    Danke für den feinen Artikel! Ich finde es auch ganz wichtig, unsere beiden Kinder in den Schlaf zu begleiten, so lange sie das mögen und brauchen. Leider ist der Papa abends öfter nicht da und mit beiden gleichzeitig klappt es nicht immer so harmonisch, wie ich das gern hätte :-(. Aber du hast recht, irgendwann werden wir uns sentimental an diese Zeit zurück erinnern.
    Das Buch würde meinen zwei Rabauken (1,5 und fast 3) bestimmt super gefallen, es wäre toll es zu gewinnen!

  8. Melanie Baute sagt:

    Ich würde dieses tolle Buch sehr gerne für meinen Sohn gewinnen.
    Vielen herzlichen Dank für die Verlosung und einen schönen Abend

  9. Sonja sagt:

    Das Buch wäre so so toll !!!

  10. sandra pieler sagt:

    Das Buch habe ich seit kurzem auf meiner Wunschliste für meine beiden Söhne. Wäre toll es zu gewinnen

  11. aylin sagt:

    Oh das wäre ein super tolles Buch für meinen 2 Jährigen Sohn

  12. mery sagt:

    Also durch Zufall bin ich hier auf deiner Seite gestoßen. Ich war immer der Meinung kinder sollten alleine einschlafen. Aber dank dir habe ich meine Meinung geändert und bereue es so sooo sehr ,dass ich es nicht viel früher gemacht habe. Mein kleiner mann ist zwei und ich werde es ab sofort einführen. Die Zeit wird niemals zurück kommen. Aber so ein Buch würde ich gerne zum Start gewinnen :)))

  13. Marisa sagt:

    Danke für den schönen Beitrag. Unsere kleine 2,5 jährige sagte gestern, als ich aus dem Zimmer gehen wollte “ Mama, ich brauche dich.“ da konnte ich natürlich auch nicht gehen. Und weil sie Bücher liebt, freuen wir uns über das Gewinnspiel.

  14. Martina Spengler sagt:

    Bei meinen beiden Jungs (beide 3 Monate jünger als deine) läuft es genauso ab.
    Mir kommt es vor, als hättest du unsere Abende beschrieben.
    Mein großer liebt Bücher über alles. Wir würden uns sehr darüber freuen.

  15. Sabrina sagt:

    sehr schön! nicht immer leicht weil man abends einfach mal frei haben will aber es klingt als würde es sehr problemlos bei euch laufen 🙂 alles liebe!

  16. Sandra Oertl sagt:

    Das Buch wäre toll 🙂 3 kleine Kinder ins Bett zu bringen ist eine wahre Kunst 🙂

  17. Thea S. sagt:

    Ich würde mich sehr über das Buch für meine große Tochter freuen, denn sie liebt Mitmach Bücher.

    Ich folge Dir bei FB als Thea Seegers.

    Liebe Grüße.
    Thea S.

  18. Christine S. sagt:

    Ein süßes Buch! Wir haben auch unsere Abendrituale – umziehen funktioniert schon alleine – das kam vom Kind aus, die wollen ja so gerne „groß“ sein. Und dann übernimmt der Papa das Zähneputzen und Gute Nacht sagen (wenn ich nicht da bin auch die Geschiche lesen, knuddeln und ins Bett bringen, das funktioniert super) und dann komm ich zum Vorlesen, knuddeln und ins Bett bringen. Unsere schlafen besser ein, wenn sie ihre Ruhe haben, meist innerhalb weniger Minuten wenn sie müde sind. Da wird dann noch die Spieluhr aufgezogen oder dem Kuscheltier was erzählt… Wenn sie es jedoch mal wünschen bleiben wir auch da – oder es wird zu uns ins Bett geschlüpft 😉

  19. Dragana sagt:

    Gerne versuche ich mein Glück.

  20. Tina sagt:

    Ein wunderschöner Artikel. Es steckt soviel Liebe darin und spricht mir aus der Seele. Mein Sohn ist jetzt fast ein halbes Jahr alt und gerade die Zeit am Abend ist so intensiv und schön. Ich möchte die Kuschelzeit auch so lange wie möglich bewahren, damit der kleine Spatz beruhigt und behütet einschlafen kann. Wie du schon sagst, irgendwann wird man sich nach der Zeit zurücksehnen und die kommt wohl schneller als man denkt. Danke für den schönen Artikel.

  21. Janine T. sagt:

    Erstmal vielen lieben Dank für den schönen und vor allem wichtigen Artikel, wie ich finde. Bei uns ist Einschlafbegleitung ein tägliches Ritual, was meine Tochter und ich gleichermaßen genießen. Leider musste ich mir diesbezüglich auch schon oft blöde Kommentare anhören, was mich anfangs ziemlich verunsichert hat. Ich habe gelernt, dass es wichtig ist, dass es sich für einen selbst und das Kind richtig anfühlt. Auch das abendliche Vorlesen gehört bei uns dazu, weshalb wir uns sehr über den Gewinn freien würden.

  22. Nadine Tennigkeit sagt:

    Vielen Lieben Dank für die Schöne Chance . Nele liebt es wenn ich ihr Vorlese daher würde ich mich sehr über dieses Tolle Buch freuen .
    Gerne auch auf Facebook teilgenommen .
    Lg Nadine und Mini Nele

  23. Christine Acker sagt:

    So ein süßes Buch wäre toll für meine Zwillingsmädchen.

    Die beiden werden auch beim Einschlafen begleitet.

  24. Hanna Schmid sagt:

    Sehr schöne Idee mit dem begleiteten Einschlafen ☺️.
    Würden uns über das Buch riesig freuen.

    Schönes Wochenende
    Hanna

  25. Lili Sar sagt:

    Ich bin jeden Tag im Bett mit den Kids, danach ist meine Zeit. Jetzt aber ich auch meine Zeit zu Ende, denn sie Stehen früh auf :O Gute Nacht

  26. Walters sagt:

    Wir lesen vor dem Einschlafen auch gemeinsam Bücher und Kuscheln. Allerdings noch im Elternbett, da ich noch vor einigen Wochen zum Einschlafen gestillt habe. Den Übergang ins Kinderbett möchte ich aber auch nicht erzwingen und warte ab bis mein MiniMann eigenes Interesse zeigt ;))).

    Am Gewinnspiel nehmen wir auch gerne teil und würden uns sehr über ein neues Büchlein freuen.

    Und dir Christina, vielen Dank für deinen schönen Artikel. Werde mit viel Vergnügen bei dir weiterlesen. :))

  27. Martina sagt:

    Nichts schöneres als die Kleinen in den Schlaf zu begleiten. Danke für den schönen Artikel.

  28. Mojdeh sagt:

    Sehr schön zu lesen und man fühlt sich nicht so alleib mit dem was man tut.. heutzutage muss alles schnell und von selbst gehen, anscheinend auch bei kindern.. ich stille meine 11 monate junge fee manchmal länger, manchmal kürzer in den schlaf und muss gestehen, dass auch ich manchmal gern viel schneller „damt fertig wäre“ um mich um das haus, mich selber oder meine beziehung zu kümmern. Ich kann aber froh sein das gefühl zu haben, das meine beziehung das aushält. Wie auch du und dein mann diese ansichten anscheinend teilt. Ich weiß aber, dass es viele paare gibt, die darunter leiden so eingenommen zu sein abends – denn das ist nun mal meist die zeit, in der man auch den partner mal wieder sieht. Nicht jede beziehung hält das aus. Ganz zu schweigen von all den gut gemeinten ratschlägen, man solle eben aufpassen, dass das nicht mit 18 noch so sein wird..
    Neben all dem, was man als familie, frau und mutter, mann und vater, heutzutage schon alles unter einen hut kriegen muss, hat man sowieso schon kaum mehr zeit für sich und wenn dann noch andere meinungen hinzukommen, die einen weiterhin verunsichern und ganz natürlich zum grübeln bringen, sei jedem hoch angerechnet, der es schafft bindungsorientiert zu leben – und andererseits brauchen auch diejenigen verständnis, die das nicht können.

    Danke für den beitrag!
    Und hiermit versuche ich auch mein glück bei der verlosung 🙂
    Liebe grüße, mo

  29. Sarah sagt:

    Das Buch sieht ja total niedlich aus! Das wäre etwas für unseren Mini. 🙂

  30. Edith sagt:

    Liebe Christina,

    sehr gerne würde ich das Wendebuch für meine Tochter gewinnen. Ohne Bücher ansehen geht bei Ihr am Abend gar nichts und etwas Abwechslung ist immer gut 🙂
    Liebe Grüße Edith

  31. Jasna sagt:

    Ich finde es schön, dass sich langsam immer mehr Eltern an den Bedürfnissen ihrer Kinder orientieren. Mein Sohn schläft auch mit 18 Monaten noch meistens bei uns. Dafür aber zufrieden durch. So haben wir alle was davon 🙂
    Über das Buch freut er sich sicher!

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