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Herzmomente 30/2017

Herzmomente 30/2017

Meine drei Herzmomente der Woche.

Die letzten Tage standen ganz im Zeichen der Familie, denn der Papa hatte Urlaub. Wir haben die gemeinsame Zeit wirklich sehr genossen, auch wenn ich das Gefühl habe, dass der Kuschelbub wesentlich anstrengender ist, wenn beide Elternteile gleichzeitig daheim sind. Also haben wir einfach versucht keine Langeweile aufkommen zu lassen und unser Großer so folglich auch keinen Blödsinn anstellen kann. Das Resultat waren viele, viele schöne Augenblicke. Die drei Schönsten will ich euch gleich verraten.

 

Herzmomente 30/2017

 

Herzmoment 88 – Eine Sandkiste bis zum Himmel

Der Papa war im Urlaub äußerst fleißig und hat aus alten und neuen Brettern in Windeseile einen Sandkasten gebaut. Der Kuschelbub hat natürlich brav mitgeholfen und eifrig geschraubt und gehalten. Als der Rahmen fertig war, begutachtete der Kuschelbub staunend sein Werk. „Boah! So groß! Bis Himmel!“, sagte er mehr als beeindruckt. Das ist so schön an Kindern. Die einfachsten Dinge können für sie das Größte sein. Bis zum Himmel.

 

Herzmoment 89 – Ein Bad mit Papa

Bis jetzt haben wir das Frühlingsbaby immer in der Babywanne gebadet. In dieser Woche durfte es zum ersten Mal mit dem Papa in die große Badewanne. Den zwei Männern hat es richtig gut gefallen. Das Frühlingsbaby grinste über das ganze Gesicht und genoss das warme Wasser. Anschließend haben der Kuschelbub und ich das Frühlingsbaby (wie immer nach dem Baden) auf der Wickelauflage am Boden trocken geföhnt. Das Frühlingsbaby griff belustigt nach dem Kabel, das über seinem Gesicht hin und her baumelte und konnte es sogar kurz mit seinem kleinen Händchen fassen. Doch dann entwischte ihm das lustige Spielobjekt. Der Kuschelbub hat das beobachtet, schnappte sich das Kabel und gab es dem kleinen Bruder in die Hand: „Bravo, Baby.

 

Herzmoment 90 – Familienausflug

Wir waren das erste Mal in einem Indoorspielplatz. In den Ferien. Bei Regenwetter. Ihr wisst, was das bedeutet? Es war richtig viel los, doch der Kuschelbub ist herum gefetzt, gerutscht und gehüpft, als gäbe es kein Morgen. Er konnte sich wieder einmal so richtig auspowern. Ich musste natürlich überall hin mit: Auf die Hüpfburg, in den Kletterpark und runter mit der Rutsche. Das Frühlingsbaby schlief währenddessen brav beim Papa in der Trage. Sein großer Bruder aber wollte gar nicht mehr nach Hause: Noch ein letztes Mal. Noch ein aller letztes Mal. Fast vier Stunden blieben wir dort und wir waren uns sicher: Das wird ein langer, langer Mittagsschlaf. Im Endeffekt hat der Kuschelbub dann aber zehn Minuten während der Heimfahrt im Auto geschlafen und war anschließend wieder putzmunter.

 

P.S.: Hier erfährst du mehr über mich und meine Familie: Über uns.

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