Paw Patrol Birthday Party
It’s a Paw-ty – Der dritte Geburtstag mit der Paw Patrol
6. Oktober 2017
Herzmomente 41/2017
Herzmomente 41/2017
17. Oktober 2017

Herzmomente 40/2017

Herzmomente 40/2017

Meine drei Herzmomente der Woche.

Nun sind wir tatsächlich schon bei der vierzigsten Woche angelangt. An meinen Herzmomenten erkenne ich erst, wie weit das Jahr schon voran geschritten ist. Dabei kann ich mich noch so gut erinnern, als ich mit meinen ersten drei Herzmomenten begonnen habe. Nun sind es tatsächlich schon über 100! In dieser Woche hat sich eigentlich alles um eine Person gedreht – meinen Kuschelbuben. Warum? Das verrate ich euch in meinen Herzmomenten der Woche.

 

Herzmomente 40/2017

 

Herzmoment 115 – Der dritte Geburtstag

Unglaublich – drei Jahre ist mein Kuschelbub nun schon alt. Dabei kommt es mir vor, als wäre er gerade erst auf die Welt gekommen. Er war so winzig und so abhängig von mir. Jetzt ist er drei Jahre alt und eine richtige kleine Persönlichkeit, die ihren eigenen (Dick-) Kopf hat. (Darüber habe ich auch hier gebloggt: Drei Jahre Kuschelkind) Am ganzen letzten Wochenende haben wir fleißig gefeiert und zwar im Paw Patrol-Style. (Alles über unsere Paw-ty findet ihr hier: Klick!) Mein Großer war ganz begeistert von der Party, den Geschenken und selbstverständlich auch von unseren lieben Gästen. Und natürlich haben wir mit Kindersekt angestoßen. (Das war übrigens auch einer meiner ersten Herzmomente – damals haben wir auf Papas Geburtstag angestoßen: Klick!) Es ist für mich das größte Glück, wenn ich sehe wie aus meinem kleinen Kuschelbaby ein so großer Bub wird. Das ist doch das Schönste am Mamasein, oder?

 

Herzmoment 116 – Gut betreut

Mein Plan, dass der Kuschelbub die Kleinkinderbetreuung besucht, während ich einen Stock höher mit dem Frühlingsbaby in die Babyspielgruppe gehe, scheint zu funktionieren. Eigentlich wollten wir in dieser Woche noch einmal alle drei die Babyspielgruppe besuchen, da aber das Frühlingsbaby auf dem Weg dorthin einfach eingeschlafen ist, bin ich mit dem Kuschelbuben gleich zur Betreuung schnuppern gegangen. Anfangs war er wieder sehr zurückhaltend, doch die tolle Kugelbahn hat das Eis allmählich brechen lassen. Ich habe mir alles mit ihm angesehen und ihn ermutigt mit den zwei lieben Betreuerinnen zu spielen. Nach etwa einer Viertelstunde kam die Spielgruppenleiterin, die währenddessen ein Auge auf das schlafende Frühlingsbaby hatte. Ich verabschiedete mich vom Großen, erklärte ihm, dass sein Bruder aufgewacht ist und ich kurz nachsehen werde, ob er etwas braucht und ihn danach wieder abhole. Er sagte Okay und ließ die Kugeln weiterrollen. Zwanzig Minuten später war die Babyspielgruppe vorbei und ich holte den Kuschelbuben wie angekündigt ab. Es hat ihm super gefallen und das nächste Mal möchte er gleich zu den großen Kindern gehen, damit er noch länger mit der Kugelbahn spielen kann. Ich bin sehr stolz auf meinen Großen, der sich ja bisher immer mit vielen Tränen und Ängsten gegen die Fremdbetreuung gewehrt hat. (Siehe hier und hier.)

 

Herzmoment 117 – Zwei Brüder beim Kinderarzt

In dieser Woche stand die große Untersuchung anlässlich zum dritten Geburtstag des Kuschelbuben an. Kaum im Untersuchungszimmer angekommen, widmete er sich wieder den tollen Spielzeugautos und Wimmelbüchern, die dort für die kleinen Patienten bereit stehen. So ganz nebenbei wurde er untersucht, ihm wurden Verständnisfragen gestellt und seine Motorik wurde geprüft. Er machte überall toll mit, nur das Blutdruckmessen war ihm nicht ganz geheuer. Die liebe Assistentin versprach ihm aber, dass er anschließend etwas aus der Überraschungskiste aussuchen darf und so hat es dann doch geklappt. Der Arzt war mit meinem großen Jungen zufrieden und so ging ich mit dem Kuschelbuben schon einmal die Jacke anziehen, während das Frühlingsbaby auf Papas Arm noch seine Impfung erhielt. Wie angekündigt durfte sich der Große dann etwas aus der Überraschungskiste aussuchen. Stolz präsentierte er mir zwei kleine Magnete in Fischform, die er für sich und natürlich auch für seinen kleinen Bruder ausgesucht hatte. Ich fand diese Geste wirklich herzallerliebst, dass er sofort auch an das Frühlingsbaby dachte, das im Arztzimmer noch ein wenig schluchzte. So ein toller, großer Bruder!

 

Christina ichmitkind Blog

 

 

P.S.: Hier erfährst du mehr über mich und meine Familie: Über uns.

Teilen auf:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*