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Corona: Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo die Freiheit des Anderen beginnt.

Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo die Freiheit des Anderen beginnt.

Unsere Rückkehr zum Corona-Alltag.

Eigentlich hätte es so schön sein können: Am 24. Mai habe ich meine “Unser Alltag in der Corona-Krise“-Blogbeitragsreihe offiziell beendet. Die Kinder durften endlich wieder ihre Großeltern besuchen, in die Krabbelstube und den Kindergarten gehen und sogar einen Familienausflug konnten wir machen.

Unterwegs traf man kaum noch Menschen mit Mund-Nasen-Schutz. Und mit dem Ablegen der Masken, wurde auch auf den Sicherheitsabstand kaum mehr geachtet. Die Menschen begannen Feste zu feiern, ins Ausland zu reisen, und mit dem Fall der Sperrstunde, fielen anscheinend auch die letzten Hemmungen. Es kam, wie es kommen musste: Die Zahlen stiegen wieder. In unserem Bundesland sogar so beträchtlich, dass seit letzten Freitag wieder alle Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen auf Notbetrieb umgestellt haben.

 

Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo die Freiheit des Anderen beginnt.

 

Somit sind die Jungs nun wieder zuhause, abermals getrennt von ihren Freunden und herausgerissen aus dem vertrauten Alltag. Dabei waren sie so tüchtig und so vernünftig. Ohne Klagen haben sie mehrmals täglich Hände gewaschen, haben es sogar akzeptiert, dass wir Eltern nicht mehr die Krabbelstube oder den Kindergarten betreten durften. Und doch trifft diese (wohlgemerkt: erste) Maßnahme wieder die Jüngsten unserer Gesellschaft.

Die Jüngsten, bei denen noch nicht klar ist, wie groß ihre Rolle bei der Übertragung tatsächlich ist. Die Jüngsten, die nicht zur Risikogruppe gehören. Den Jüngsten werden als erstes ihre Rechte nach sozialen Kontakten, nach Bildung und nach persönlicher Entfaltung außerhalb der Familie genommen. Und die rüstige Pensionistin darf sich weiterhin mit Hunderten gleichgesinnten auf Wochenmärkten tummeln. Die Jugendlichen dürfen es sich weiterhin dicht an dicht am Seeufer gemütlich machen, oder ohne Rücksicht die Einkaufszentren stürmen.

Bitte, versteht mich nicht falsch. Das waren nur Beispiele. Ich bin generell ein sehr toleranter Typ. Mein Motto lautet: Leben und leben lassen. Doch: Mein Handeln (sei es nun aus Egoismus, aus Dummheit, aus Unvernunft oder was-auch-immer), darf keine negativen Auswirkungen auf andere Personen haben. Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo die Freiheit des Anderen beginnt. (Ein Zitat von Immanuel Kant.)

Ab morgen, fast eine Woche nach der Schließung von Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen, startet in unserem Bundesland auch wieder die Verpflichtung den Mund-Nasen-Schutz im öffentlichen Raum zu tragen. Meiner Meinung nach, hätte dieser Schritt viel früher erfolgen müssen. Es hätte die erste Konsequenz auf die steigenden Corona-Zahlen sein müssen. Denn wir haben alle die Verantwortung, uns rücksichtsvoll zu verhalten. Damit es uns allen gut geht. Von den Kleinen, bis zu den Großen.

 

 

Christina ichmitkind Blog

 

P.S.: Hier erfährst du mehr über mich und meine Familie: Über uns.

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