Zitronentarte mit Karamell
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1. April 2016

Das Ende der Karenzzeit

Ende der Karenz

Die letzten Tage meiner Karenzzeit sind angebrochen.

Am 5. April steige ich wieder in den Job ein. An Möglichkeiten für eine Kinderfremdbetreuung mangelt es nicht, trotzdem haben wir uns entschieden, dass das Kuschelkind weiterhin in der Obhut der Eltern bleibt. (Ich habe darüber schon hier und hier geschrieben.)

Zwei Vormittage, jeweils fünf Stunden, werde ich bis auf weiteres wieder arbeiten gehen. Das klingt im ersten Moment nicht viel, dennoch stellt es unseren eingespielten Alltag auf den Kopf. Dienstags war bis jetzt immer Oma-Tag. Meine Mama kam zu Besuch, spielte mit dem Kuschelkind und ich hatte Zeit, mich um den Haushalt zu kümmern, zu bloggen oder im Fitnessstudio zu trainieren. Ab nächster Woche bin ich vormittags in der Arbeit, während der Papa Kindererziehung und Haushalt schupft. Dafür kommt er erst von der Arbeit nachhause, wenn das Kuschelkind schon schläft. Ebenso am Donnerstag – meinem zweiten Arbeitstag. Ab nächster Woche werde also ich, anstelle des Papas, das Kuschelkind zum Turnen begleiten. An Vater-Sohn-Zeit wird es dennoch nicht mangeln. Ich bin gespannt, wie meine zwei Männer mit der neuen Situation umgehen werden. Für mich ist die Umstellung natürlich riesengroß. In den letzten achtzehn Monaten war ich Vollzeit Mama, Erzieherin, Spielkameradin, Köchin, Hausfrau, …

 

Ende der Karenz

 

Ob ich mich auf die Rückkehr in den Beruf freue? Vor der Karenzzeit ging ich gerne arbeiten. Meine Aufgaben waren abwechslungsreich und fordernd: Als Grafikerin war meine Kreativität gefragt. Als Produktmanagerin musste ich analytisch denken und vorausschauend planen. Welche Aufgabe werde ich nun als Teilzeitkraft übernehmen? Das wird sich zeigen. Und davon hängt auch meine weitere Motivation ab.

Wie ging es euch mit dem Wiedereinstieg?

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1 Kommentar

  1. Ulli sagt:

    Ich wünsch dir für morgen alles alles Gute!!! Unsere Geschichte kennst du ja vielleicht, ich habe nach knapp einem Jahr wieder begonnen und durchs noch Stillen und einige andere Faktoren war mir das fast zu früh. Im Endeffekt hats aber gepasst. Und die Kinderbetreuung haben wir uns auch aufgeteilt, das war einfach das richtige für unser Kind 😉 Alles Liebe, Ulli

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