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Die natürlichen Feinde einer Kleinkind-Mama

Feinde einer Kleinkindmama

Fünf natürliche Feinde einer Kleinkind-Mama

Im Lebensraum einer Kleinkind-Mama existieren nicht ausschließend angenehme Zeitgenossen. Es gibt sogar natürliche Feinde, die das Wohlbefinden von der Kleinkind-Mama ernsthaft gefährden können. Hier findet ihr einen Überblick:

 

Feinde einer Kleinkindmama

 

Platz 5: Chef oder Arbeitskollegen vom Papa

Hand aufs Herz: So ein ganzer Tag mit Kleinkind ist anstrengend. Bei uns ist es so, dass der Papa meist in die Arbeit fährt, wenn das Kuschelkind noch schläft, und das ist immerhin um spätestens halb 7 wach! Klar, dass am späten Nachmittag dann der Akku allmählich aufgebraucht ist und man sich freut, wenn Papa heimkommt und einen an der Front unterstützt. Zu dumm nur, wenn kurz vor Feierabend aber plötzlich noch dieses und jenes unbedingt und sofort fertig gemacht werden muss. Echt jetzt?

 

Platz 4: Paketzusteller oder Postboten

Endlich! Das erschöpfte Kleinkind konnte dazu überredet werden, den dringend notwendigen Mittagsschlaf doch zu machen. Man selbst schleicht dann nur noch auf Zehenspitzen durchs Haus, um das schlafende Engelchen bloß nicht zu wecken. Denn jetzt heißt es: Mama-Freizeit – Hurra! – die man dann genießen kann, sobald die Küche aufgeräumt, das gröbste Chaos im Wohnzimmer beseitigt und noch weitere neunundneunzig Dinge erlegt sind. Doch die Mama hat die Rechnung ohne den Paketzusteller gemacht, der pünktlich um viertel nach zwölf vor der Haustüre steht und nicht ein-, nicht zwei-, sondern sogar gleich dreimal klingelt. Besonders bitter: Er bringt gar nicht dir ein Paket, sondern übergibt dir eines für die Nachbarn.

 

Platz 3: Schnelle Supermarkt-KassiererInnen

Welche Mama kennt das nicht? Man räumt gerade am einen Ende des Förderbandes seine Einkäufe auf, da zieht die ambitionierte Verkäuferin sie auch schon über den Scanner und türmt die guten Sachen am anderen Ende wieder auf. Nachdem man die vom Kind in den Einkaufswagen geschummelten Kaugummi, Atemerfrischer und kleine Spirituosen-Fläschchen wieder zurück ins Kassenregal schlichtet, gleichzeitig noch die Kundenkarte sucht und hofft, dass nicht plötzlich die Bankomatkarte den Geist aufgibt, wird der gesamte Einkauf anschließend nur noch kapitulierend zurück in den Einkaufswagen geworfen.

 

Platz 2: Raucher, die ihre Zigarettenstummel in der Sandkiste auf dem Spielplatz hinterlassen

Ehrlich? Wenn ich diese Lümmel dabei erwische, dann ziehe ich ihnen die Ohren lang. Ein Spielplatz bietet Kleinkindern ohnehin ein wahres Paradies an Dingen, die man sich in den Mund stopfen kann. Wer hat sich denn zum Beispiel einfallen lassen, rund um die Rutsche kleine Kieselsteinchen zu streuen? Weiß dieser Jemand überhaupt, wie viele Steinchen ich schon aus dem Mund meines Sohnes wieder heraus gefischt habe? Aber am schlimmsten sind Zigarettenstummel. Die sehen interessant aus, riechen ungewöhnlich und sind auch noch toxisch! Nein Danke!

 

Platz 1: Senioren, die die spärlich vorhandenen Familienparkplätze besetzen

Man kehrt vom erholsamen Einkauf (siehe Punkt 3), zum Auto zurück und bemerkt, dass zwischen der Beifahrerseite und dem danebenparkendem Auto nur Zentimeter liegen. Dabei könnte es doch so einfach sein, denn Gott irgendjemand schuf den Familienparkplatz – Halleluja! Auf einem Shoppingcenter-Parkplatz mit geschätzten 800 Parkplätzen befinden sich also drei dieser heiligen, für Familien reservierten Autoabstellplätzen. Nur blöd, dass manche Senioren denken, nur weil sie vor einem halben Jahrhundert selbst einmal Kinder hatten, dürfen sie diese nun auf Lebenszeit benutzen. Also zwänge ich mein Kind eben irgendwie ins Auto, während es im schlimmsten Fall auch noch aus Kübeln schüttet, sich der Einkaufswagen plötzlich selbstständig macht und bedrohlich auf ein Auto zufährt und dann auch noch der Autoschlüssel hinunter fällt und unter dem Sitz verschwindet.

 

So. Und wer fühlt sich jetzt angesprochen? Was sind denn eure Top 5?

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3 Kommentare

  1. Mami hoch 2 sagt:

    halli hallo!
    mir fallen auf die schnelle 2 feinde ein, zumindest sind sie es für mich.
    Nr. 1: es ist wirklich nett und aufmerksam, wenn die Kinder auswärts von diversen Personen (beim Arzt, in div. Geschäften) süßigkeiten angeboten bekommen. Aber wenn man mit einem grad 1 jährigen ankommt und sie drücken ihm schlecker oder zuckerl in die Hand, dann sind ärger und viele Tränen vorprogrammiert. Mama ist dann immer die böse und nimmt als Vorsichtsmaßnahme dem Kind die süßigkeiten weg.
    Nr 2: das ist mir bei beiden Mädels passiert. Ich hasse es, wenn wildfremde betagtere Damen vor lauter staunen, och und freude in fremde kinderwägen die Kinder betouchen. Etwas Intimsphäre haben auch die kleinsten verdient und das gehört sich nun wirklich nicht.

    Finde deinen Blog echt klasse. Nur weiter so. 😉
    Glg

  2. Hallo und Danke erstmal für dein Lob! 🙂
    Du hast Recht! Diese zwei Sorten von Menschen gehören auch auf die Liste! Das Kuschelkind ist sogar einmal von einer fremden älteren Dame auf die Wange geküsst worden! Das hat mich selbst so sehr überrascht, dass ich gar nicht reagieren konnte. Das Kuschelkind hat aber sofort bitterlich losgeweint und die Dame ist wieder fortgegangen. Im Nachhinein ärgere ich mich, dass ich nicht sofort reagiert habe. Auch wenn sie wirklich nett gewirkt hat und keine bösen Absichten hatte, aber DAS ging wirklich gar nicht.

  3. Steffi Rudow sagt:

    Liebe Christina… ich kann dich voll verstehen… Jaja wenn der Postmann zweimal klingelt da kommt nix gutes bei raus ausser schreiende Kinder. Kenn ich und das mit dem Supermarkt ist bei uns auch so. Manchmal denk ich mir warum machen die so schnell, weil mit Kindern geht das immer nach hinten los. Aber als Feind würde ich den Supermarkt und den Postboten nicht bezeichnen. Mein Feind ist im Moment eher der Schnee, weil auch den Quatsch hab ich keine Lust mehr… ich will Sommer, Sonne, Sonnenschein oder ein bisserl Frühling.

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