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Familienzeitbonus oder einfach Papamonat

Papamonat Familienzeitbonus

Der Familienzeitbonus aus Sicht eines Papas.

Hallo zusammen! Ich bin Martin (oder auf diesem Blog meist als Papa bezeichnet) und heute darf ich mal einen Beitrag schreiben. In diesem möchte ich euch erzählen, wieso ich den Familienzeitbonus in Anspruch genommen habe. Dieser Zeitbonus stellt sich für mich mit 30 Tagen unbezahlter Dienstfreistellung ab Geburt des Frühlingsbabys dar. Vom Österreichischen Staat gibt es dann pro Tag eine finanzielle Unterstützung.

 

Papamonat Familienzeitbonus

 

 

Eingewöhnung mit dem neuen Familienmitglied

Zuerst muss man sagen, dass der Familienzeitbonus nicht unbedingt eine finanzielle Komponente hat, die sich lohnt. Doch der familiäre Aspekt wiegt alles bei weitem auf. Gerade wie es bei uns ist: Der zweite Sohn ist gerade zur Welt gekommen und die Kennenlernzeit steht an. Gleichzeitig muss sich der Kuschelbub daran gewöhnen, dass er nicht mehr der alleinige Mittelpunkt für Mama und Papa ist. Genau diese Zeit bringt einem der Familienzeitbonus: Man kann in die neue Familienstruktur hineinwachsen und sich gemeinsam auf die Gegebenheiten und Umstellungen konzentrieren.

 

Papamonat Familienzeitbonus

 

Beim Kuschelbuben kommt die rar gewordene Kuschelzeit mit der Mama zum Tragen, da diese oftmals durch das Stillen des kleinen Bruders belegt ist. Dies hat ihm vor allem in den ersten paar Tagen sehr zu schaffen gemacht. Hier konnte ihm auch die Anwesenheit von mir nicht vollständig darüber hinweg helfen. Er war schon immer ein kleiner Papabub, aber auch die Mamazeiten (zum Beispiel beim Mittagsschlaf in der Schwangerschaft) braucht er. Dieses Thema hat sich aber mittlerweile eingespielt und seine zu Beginn vorhandene Skepsis gegenüber seinem kleinen Bruder hat sich auch gelegt.

Er kuschelt so gerne mit dem Bruder, dass sie teilweise nicht mehr zu trennen sind. Genau dieses Einspielen oder sich kennenlernen ist es, weshalb ich diese Zeit mit der Familie haben wollte und so genieße. Mama und Papa sind natürlich auch nicht vor Veränderungen verschont geblieben, welche – bis sich alles eingespielt hat – zu zweit leichter zu bewältigen sind als alleine. Genaueres darüber werdet ihr im Blog sicher noch von meiner Frau lesen, aber eins sei gesagt: Durchschlafen ist ein Privileg, das ich erst jetzt wieder richtig zu schätzen weiß.

Zusammengefasst: Das Papamonat ist eine gute Sache, damit die geänderte Familie zusammenwachsen kann und noch dazu in einem stressfreien Umfeld. Daher bin ich froh und dankbar, dass sich meine Firma dazu entschieden hat, Vätern diese freiwillige Möglichkeit zu bieten.

Weitere Details zum Familienzeitbonus findet ihr hier.

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