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Gestatten. Ich. Blogger.

Ich bin ein Blogger.

Ich bin ein Blogger.

Seit September 2015 gehöre ich einer Spezies an, die sich Blogger nennt. Der, der oft im Internet unterwegs ist, wird schon einmal mit einem Blogger Kontakt gehabt haben. Manche Blogger sind richtige Stars, die hauptberuflich bloggen und damit gutes Geld verdienen. Es gibt mega-coole Fashionblogger. Es gibt ernährungsbewusste und zum Teil richtig ausgefallene Food Blogger. Und dann gibt es noch Mamablogger. Das sind – ich traue mich, das jetzt einfach zu behaupten – die Blogger mit dem wenigsten Schlaf. Aber was macht ein Blogger? Wie macht er das, was er macht? Und warum macht er das überhaupt? Das könnt ihr zum Beispiel hier nachlesen. Aber jetzt gebe ich auch noch meinen Senf dazu.

 

Ich bin ein Blogger.

 

Ich bin Mama. Eigentlich 24 Stunden am Tag. Zehn Stunden in der Woche gehe ich Teilzeit arbeiten. Und mindestens genau so viel Zeit stecke ich jede Woche in meinen Blog. Meistens abends, wenn das Kuschelkind schläft. Ein Blog ist wie ein Kind. Ein Blog ist immer hungrig und möchte gefüttert werden. Mit Rezepten, mit Ideen, mit Gedanken, … Manche Blogeinträge sind innerhalb von einer halben Stunde fertig. An manchen Blogeinträgen schreibe ich stundenlang und bin immer noch nicht zufrieden. Dann werden Fotos gemacht, Fotos ausgesucht und Fotos bearbeitet. Nun wird der Beitrag auf Facebook oder Twitter geteilt. Im Idealfall bekommt man Feedback: Kommentare am Blog, auf Facebook, oder via E-Mail wollen beantwortet werden.

Ein Blog braucht Pflege und Zuwendung. Ein Blog möchte Freunde. Also ist man permanent auf der Suche nach neuen interessanten Blog. Ein Blog kostet Geld. Ein Blog hält sich an keine Arbeitszeiten. Über den Tag verteilt, sammelt ein Blogger Ideen und Inspirationen für kommenden Einträge. Das Handy ist immer griffbereit, um im richtigen Moment ein gutes Foto zu schießen. Bloggen macht Spaß – sonst würde das keiner machen. Aber ein Blog ist auch ein ganzer Haufen Arbeit. Doch ich mache es gerne und es motiviert mich, dass mittlerweile schon so viele Leute meinen Blog lesen. Vielen Dank, meine lieben Leser!

Dieser Blogeintrag war übrigens in 35 Minuten fertig. Das Foto habe ich heute gemacht, ohne darüber nachzudenken, was ich eigentlich damit machen möchte. Jetzt hat es auch seine Daseinsberechtigung.

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2 Kommentare

  1. Liebe Christina,
    du hast sehr gut – ganz kurz und knackig – beschrieben was ein Mama-Blogger so macht. Danke!

  2. Danke, liebe Kornelia! 🙂

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