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Herzmomente 29/2017

Herzmomente 29 2017

Meine drei Herzmomente der Woche.

Ist das zu fassen? Siebenundachtzig Herzmomente habe ich in diesem Jahr schon gesammelt. Und es ist tatsächlich so: Viele dieser kleinen, kostbaren Augenblicke hätte ich schon längst wieder vergessen, hätte ich sie nicht hier am Blog festgehalten.  Momentan vergesse ich sowieso alles. Stilldemenz. Der Papa kann ein Lied davon singen. Darum gibt es hier wieder meine drei wunderschönen Herzmomente der letzten sieben Tage.

 

Herzmomente 29 2017

 

Herzmoment 85 – Polter, Polter

Am Freitag feierte eine gute Freundin ihren Junggesellinnenabschied. Ich wollte natürlich dabei sein und nahm mein kleines Frühlingsbaby einfach mit. Um halb zwei am Nachmittag ging es los. Der Kleine war wirklich brav und hat in der Trage geschlummert, während ich mit alkoholfreiem Sekt angestoßen habe. Trotz der Hitze und zwei Locationwechsel war seine Laune die meiste Zeit gut und er verzauberte die anderen Ladies mit seinem zuckersüßem Lachen. Ich habe es sehr genossen, wieder einmal in einer Mädelsrunde unterwegs zu sein. Am Abend war dann für uns allerdings Schluss. Während für den Rest die Party erst richtig los ging, fuhr ich mit dem Frühlingsbaby wieder nach Hause. Der Kleine hat tatsächlich die ganze Nacht durchgeschlafen. Kein Wunder – so ein Nachmittag strengt an. Wer kann schon behaupten, in dem Alter bereits bei einem Poledance-Kurs dabei gewesen zu sein?

 

Herzmoment 86 – Unwetter und Stille

Diese Woche waren wir bei meinen Schwiegereltern. Der Nachmittag war herrlich und wir konnten sogar noch baden. Doch am Abend zogen Wolken und Sturm auf und innerhalb kürzester Zeit war ein heftiges Unwetter über uns. Plötzlich: Stromausfall. Stille. Dunkelheit. Es ist wirklich ewig lange her, dass ich das letzte Mal wortwörtlich im Dunklen saß. Aber es war gar nicht so schlecht. Man hörte nur den Regen prasseln und den Wind heulen. Hin und wieder blitzte es und der Donner grollte. In solchen Momenten erkennt man erst, wie schön diese Geräusche sind. Es gab nichts, das einen ablenkt. Ich genoss die Stille. Einige Zeit später packten wir dann die Jungs ins Auto und machten uns auf den Heimweg. Es regnete noch immer sehr stark und wir mussten entsprechend langsam fahren. Auf der Rückbank wurde es nach kurzer Zeit auffällig ruhig. Es sind doch tatsächlich beide Jungs eingeschlafen. Das gab’s noch nie. Erneut war es so wunderbar still.

 

Herzmoment 87 – Nachmittag im Garten

Heute war ein richtig schöner Samstag. Wir haben Freunde eingeladen, das Planschbecken mit Wasser gefüllt und den Grill angeheizt. Drei Kleinkinder wuselten durch unseren Garten und das Frühlingsbaby wurde eifrig durch die Gegend getragen, damit es von alledem nichts verpasst. Es hat wirklich viel Spaß gemacht. Ich freue mich, dass der Kuschelbub nun immer öfter mit anderen Kindern spielt. Zwar ist er anfangs noch schüchtern und beobachtet alles aus sicherer Entfernung. Doch irgendwann fasst er Vertrauen und letztendlich wäre es ihm am liebsten, sie würden gar nicht mehr heimfahren. Ich bin dankbar, dass wir viele so gute Freunde haben, mit denen wir gemütliche Nachmittage verbringen können.

 

P.S.: Hier erfährst du mehr über mich und meine Familie: Über uns.

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