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Meine zweite Schwangerschaft – erster bis dritter Monat

Schwanger erster bis dritter Monat

Das waren also die ersten drei Monate meiner Schwangerschaft.

Ich habe mich so sehr gefreut, als ich den positiven Schwangerschaftstest in der Hand hielt: Endlich wieder schwanger. Denn meine erste Schwangerschaft war wunderschön und komplikationslos. Klar, ein wenig Übelkeit war in den ersten Wochen dabei und müde war ich auch manchmal. Aber ich war so gerne schwanger und nun würde ich es wieder gerne sein!
Schwanger erster bis dritter Monat

Meine zweite Schwangerschaft – Rückblick auf die ersten drei Monate

BAMM! Kaum war die erste Euphorie ein wenig abgeklungen, ging es schon los: Diese elende Übelkeit, vor allem am Morgen und am Vormittag. Purer Ekel packte mich jedes Mal, wenn ich für das Kuschelkind Frühstück machte. Ich selbst brachte keinen Bissen hinunter. Frühestens zu Mittag und auch da gingen nur bestimmte Sachen. Dazu diese bleierne Müdigkeit. Ich wollte nur noch schlafen. Doch ein Nickerchen am Vormittag und ein aktives, zweijähriges Kleinkind vertragen sich nicht. Manchmal schleppte ich mich regelrecht durch den Tag und war Abends fix und fertig.

Vollkommen erledigt und mit flauem Magen lag ich dann auf der Couch und zweifelte an mir selbst. Meine erste Schwangerschaft war doch so schön! Da war mir nicht so übel und so müde war ich auch nicht. Oder doch? Mein Mann holte mich zum Glück jedes Mal wieder in die Realität zurück und sagte mir, wie es denn nun wirklich war – in den ersten Wochen der Schwangerschaft: Die anfängliche Übelkeit – ja, die war beim ersten Mal auch da. Geschlafen habe ich zu Beginn der ersten Schwangerschaft meistens schon vor dem 20:15 Uhr-Film. Dieses komische Ziehen und Drücken – ja, auch das kannte mein Mann schon von meinen Erzählungen vor zweieinhalb Jahren.

Hallo? Habe ich das alles verdrängt?! Gibt es etwa eine Schwangerschaftsdemenz, damit man gewisse (nicht so schöne) Dinge einfach vergisst? In den ersten drei Monaten habe ich die jetzige Schwangerschaft – obwohl so sehr gewünscht – nicht als so angenehm empfunden, wie ich sie mir vorher vorgestellt habe. Ich konnte über meine Worte, dass ich doch so gerne schwanger war, nur den Kopf schütteln. So eine Schwangerschaft ist doch nicht so schön.

Nun bin ich schon in der sechzehnten Woche und gemeinsam mit meinem Bäuchlein ist auch mein Energielevel wieder gewachsen, während von der Übelkeit nun schon eine ganze Weile gar nichts mehr zu spüren ist. Im Gegenteil: Mir geht es nun richtig gut, habe schöne Haut und tolle Haare, meistens gute Laune und bin voll von Mamihormonen. Hach – ich bin so gerne schwanger!

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1 Kommentar

  1. Zwergenkind sagt:

    Liebe Christina, beim lesen deines Artikels musste ich schmunzeln, hauptsächlich weil ich mich sehr in deinen Worten wiedergefunden habe. Ich bin gerade in der 35SSW mit dem zweiten Baby und empfinde diese Schwangerschaft auch als viel anstrengender und Begleitet von mehr Wehwehchen als die erest. Wahrscheinlich hast du mit der Schwangerschaftsdemenz recht, das wäre zumindest eine schöne Erklärung!
    Alles Gute für deine weitere Schwangerschaft.
    Liebe Grüße Sarah

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