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Meine zweite Schwangerschaft – neunter Monat

Mit dem Ende des neunten Monats beginnt der Endspurt.

Nun wird es langsam ernst! Neun Monate meiner zweiten Schwangerschaft liegen nun bereits hinter mir. In nicht einmal mehr vier Wochen steht der errechnete Geburtstermin an und mittlerweile treffen wir die letzten Vorbereitungen. Hier kommt mein Rückblick auf die Wochen dreiunddreißig bis sechsunddreißig.

 

Meine zweite Schwangerschaft - neunter Monat

 

Meine zweite Schwangerschaft – Rückblick auf den neuen Monat

Im Vergleich zum achten Monat geht es mir weder besser noch schlechter. Die Nächte sind nach wie vor einfach zu kurz. Das Einschlafen fällt mir schwer und längere Schlafphasen sind aufgrund regelmäßiger Toilettenbesuche kaum möglich. Besonders am Vormittag brauche ich deshalb scheinbar ewig, um endlich in die Gänge zu kommen. Am frühen Nachmittag bin ich dann meist doch recht fit – zur Freude des Kuschelbuben. Insgesamt bin ich in dieser Schwangerschaft aber noch bei weitem mobiler und aktiver. Das zeigt sich auch bei der (bis jetzt) geringen Gewichtszunahme von etwa acht Kilo. Das liegt zum einen Teil bestimmt an meinem doch anstrengenden Alltag mit einem Kleinkind. Außerdem spielt dieses Mal bestimmt die Jahreszeit eine Rolle, denn ich habe in dieser Schwangerschaft weder mit geschwollenen Beinen, noch mit geschwollen Händen zu kämpfen, was eine echte Erleichterung ist.

In der sechsunddreißigsten Woche war ich das erste Mal bei der geburtsvorbereitenden Akupunktur. Außerdem trinke ich schon fleißig Himbeerblättertee. Bis jetzt scheint es, als stünde einer natürlichen Geburt nichts im Weg. Ich bin aber generell unvoreingenommen, denn die Geburt des Kuschelkinds hat mir gezeigt, wie schnell aus einer Routineuntersuchung plötzlich ein Notkaiserschnitt werden kann. Angst habe ich vor der Geburt nicht, sondern gebührenden Respekt. Dieses Mal sind natürlich einige Überlegungen mehr zu treffen: Wer kann sich um den Kuschelbuben kümmern? Wie lange kann ich im Krankenhaus bleiben, ohne dass sich das Kuschelkind ausgeschlossen fühlt? Bleibt auch der Papa dieses Mal nach der Geburt wieder bei mir im Krankenhaus?

Zuhause sieht es mit den Vorbereitungen schon ganz gut aus: Die Kleidung ist gewaschen, das Gitterbettchen ist aufgebaut und Windeln sind gekauft. Trotzdem hoffe ich, dass sich das Frühlingsbaby noch mindestens zwei Wochen Zeit lässt, bevor es sich auf den Weg machen will. Denn schön langsam gelingt es mir wirklich, etwas zur Ruhe zu kommen. Ich lese gerade wieder ein tolles Buch (Mein kompetentes Baby von Nora Imlau) und gönne mir generell mehr Pausen, in denen ich einfach die Füße hochlege. Ich genieße also die Ruhe vor dem Sturm.

 

Bisherige Rückblicke findest du übrigens hier:

8. Monat | 7. Monat | 6. Monat | 5. Monat | 4. Monat | 1. bis 3. Monat

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