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Sommer, Sonne, Dienstag #WMDEDGT 07/16

Was machst du eigentlich den ganzen Tag?

Was machst du eigentlich den ganzen Tag?

Die Zeit verfliegt! Heute ist schon wieder der 5. Juli, und wie jeden 5. des Monats mache ich auch diesmal mit, beim Tagebuchbloggen von Frau Brüllen: “Was machst du eigentlich den ganzen Tag?” Geplant ist ein ganz alltäglicher Dienstag – mal sehen, was der so bereithält.

Um dreiviertel sechs läutet mein Wecker. Ein kurzer Blick zur Seite: Da schläft nur mein Mann. Das Kuschelkind hat diese Nacht wohl wieder brav im eigenen Zimmer geschlafen. Ich schleppe mich ins Badezimmer. Waschen, anziehen, frühstücken und ab in die Arbeit, wo ich um kurz nach sieben Uhr ankomme.

Die Stimmung in der Firma ist gedrückt. Zwei Kollegen wurden letzte Woche gekündigt, zwei weitere haben freiwillig ihre Kündigung eingereicht. Ich finde es sehr schade, haben wir doch gut und gerne zusammen gearbeitet. So arbeite ich vor mich hin. Um kurz nach zwölf packe ich meine Sachen und mache mich schon wieder auf den Heimweg. Mein Mann erwartet mich bereits, denn, kaum bin ich daheim, fährt er in die Arbeit. Wie so oft an einem Dienstag, ist meine Mama zu Besuch. Ich freue mich schon auf einen gemütlichen Nachmittag im Garten. Es ist jetzt halb zwei und das Kuschelkind schläft noch ruhig.

Kurz vor 14 Uhr wird das Kuschelkind wach. Wir spielen noch ein wenig drinnen, dann gehen wir in den Garten. Das Planschbecken steht schon bereit und verschafft – zumindest dem Kind – eine gute Abkühlung. Ich und meine Mama lassen uns derweil ein selbstgemachtes Himbeer-Zitronen-Eis schmecken. Mjam!

 

Was machst du eigentlich den ganzen Tag?

 

Genug gebadet. Jetzt wird geschaukelt und das Beerenbeet geplündert. Gute Ratschläge helfen leider nichts: Das Kuschelkind pflückt grüne Himbeeren und kostet neugierig, um diese danach gleich wieder auszuspucken. Zum Glück habe ich noch Erdbeeren vom Vortag, die genüsslich verspeist werden.

Um kurz vor halb sechs dusche ich das Kuschelkind noch schnell im Garten mit unserer Solardusche ab. Wir spielen noch ein wenig im Kinderzimmer weiter, bis wir dann Abendessen. Tomaten schmecken dem Kuschelkind mittlerweile richtig gut.

Das Kuschelkind will lange nicht ins Bett gehen und isst um sieben Uhr noch ein Joghurt. Wir können es zum Zähneputzen überreden, dann läuft es schon wieder von einem Zimmer zum nächsten und versteckt sich. Es ist ziemlich überdreht und übermütig und hüpft sehr wild herum. Das ganze endet dann mit einer blutenden Nase. Und natürlich habe ich wie immer in so einem Fall ein weißes T-Shirt an. Doch hier muss natürlich getröstet werden und die Flecken sind nebensächlich.

Das Umziehen und Einschlafen geht nach dem Schreck dann schnell. Es ist viertel nach acht und das Kuschelkind schläft. Ich schreibe noch diesen Beitrag zu Ende und freue mich schon, wenn ich auf der Couch die Füße hochlegen kann.

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