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Warum Einschlafen so anstrengend ist

Kleinkind und Einschlafen

Wir haben ein kleines Einschlafproblem.

Das Kuschelkind schläft nun schon seit fast einem Jahr alleine in seinem Gitterbettchen in seinem eigenen Zimmer. Zuvor stand sein Bettchen im Schlafzimmer. Doch aufgrund der Sommerhitze haben wir es kurzerhand in sein eigenes Zimmer ausquartiert – ohne Probleme. (Übrigens hier nachzulesen.) Doch seit einigen Wochen ist das Einschlafen richtig anstrengend. Früher habe ich das Kuschelkind einfach gestillt, bis es von alleine eingeschlafen ist. Nach dem Abstillen haben wir es in den Schlaf getragen. Das ist nun mit mittlerweile 11 Kilo nicht mehr wirklich eine Option. Vor allem, da müde Kinder irgendwie dreimal so schwer sind, wie sonst?!

 

Kleinkind und Einschlafen

 

Ins Gitterbettchen dazulegen klappt auch nicht. Zwar sind mittlerweile drei Stäbe abmontiert und das Gitterbett würde sich sogar zu einem Kinderbett umbauen lassen. Durch die Maximalbelastung von 35 kg ist aber selbst dann das Dazu Kuscheln keine gute Idee. Für eine Couch ist kein Platz. Eine extra Matratze auf den Boden legen, damit wir uns gemeinsam darauflegen können, möchte ich irgendwie auch nicht. Das Kuschelkind immer im Elternbett einschlafen lassen und anschließend ins Gitterbett tragen, finde ich auch irgendwie verkehrt.

Also kuscheln wir auf unserem gemütlichen Schwingstuhl. Dann deutet das Kuschelkind zum Bettchen. Ich lege es hinein und streichle ihm über den Rücken. Es richtet sich wieder auf: Durst! Ich gebe ihm Wasser zu trinken. Es möchte lieber wieder auf meinem Schoß kuscheln. Kopf links. Kopf recht. Dann wieder Durst. Und wieder ins Bett. So geht das gut und gerne 30 bis 45 Minuten jeden Abend. (Zähneputzen und Schlafgewand anziehen nicht mitgerechnet.) Meine Nerven sind dann abends meist schon sehr dünn: Der Feierabend ist greifbar nahe. Die Couch ruft schon nach mir. Aber der kleine Mann sträubt sich, obwohl er sichtlich müde ist. Ich werde unruhig und dadurch schläft er noch schwerer ein. Denkt man dann nach einer gefühlten Ewigkeit, dass das Kind endlich schlummert, schleicht man auf Zehenspitzen zur Türe. Ein leises Knarzen und schon stemmt es sich wieder hoch: Daaaa? (Sein einziges Wort bis jetzt. Hier nachzulesen.) Zurück zum Start!

Ach du liebes Einschlafstillen! Ich vermisse dich.

Wie ist euer Einschlafritual? Wie und wo schlafen denn eure Kids?

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1 Kommentar

  1. Dani sagt:

    unser kleiner Mann ist nun fast 7 Monate alt und das Einschlafen ist ein K(r)ampf.
    Er ist hundemüde, trinkt, schläft manchmal dabei ein, wach kurz danach wieder auf… turnt irgendwie rum, trinkt – schläft, wacht auf…. meistens dauert es 1 – 1,5 Stunden bis er richtig schläft und auch dann sind seine Schlafphasen erstmal nicht arg lang. Ihn nach dem Stillen hinlegen und warten bis er einschläft geht nicht wirklich – er macht dann nur Quatsch oder weint. Naja, die Zähnchen kommen auch langsam und er muss noch viel verarbeiten, aber ich hoffe echt, dass es bald besser wird – denn es ist schon sehr anstrengend.
    Und ich hoffe natürlich auch, dass es bei euch bald besser wird!
    Gruß Dani

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