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Feste feiern wie sie fallen
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17. August 2017

Wir sind nicht Familientisch-kompatibel

Familientisch

Familientisch: Vier an einem Tisch. Oder auch nicht.

Ach, wie schön habe ich mir das (bevor ich zum ersten Mal schwanger wurde) immer vorgestellt: Mama, Papa, Kind und Baby sitzen gemeinsam am Esstisch und genießen das köstliche Essen. Das Baby beobachtet ganz genau und probiert zaghaft so manches neue Lebensmittel, während das größere Geschwisterchen schon tüchtig mit dem Besteck isst. Dabei unterhalten wir uns und erzählen uns vom jeweiligen Tag. Wie idyllisch!

 

Familientisch

 

Denkste!

Haha! Darüber kann ich jetzt eigentlich nur lachen. Denn in der harten Realität ist es schon ein Wunder, wenn die Hälfte unserer vierköpfigen Familie gemeinsam am Tisch sitzt. Das Frühlingsbaby möchte prinzipiell immer zur Essenszeit gestillt werden. Kaum steht das Essen auf dem Tisch: Baby hat Hunger. Dabei handelt es sich nicht um ein zaghaftes an der Hand kauen oder leise auf sich aufmerksam machen. Nein – es geht von null auf 100. Eben noch friedlich lächelnd, schlägt die Stimmung dann prompt um auf: Hilfe, ich werde in den nächsten fünf Minuten verhungern.

 

Familientisch

 

Kein Problem! Das Frühlingsbaby ist ja ein schneller Trinker. Noch einmal schnell alles zurück in die Pfanne und vorher das Baby stillen. Unheil abgewendet – jetzt weiter im Plan. Der Kuschelbub mit seinen fast drei Jahren findet Essen meistens nervig. Kaum hat er Platz genommen und den ersten Bissen in den Mund gesteckt, steht er auch schon wieder auf: Auto spielen. Hin und wieder kommt er dann wieder zum Tisch, klettert auf seinen Hochstuhl oder auf die Sitzbank oder auf einen Sessel oder auf Mama und isst noch ein paar Happen, bevor er sich wieder seinen Autos zuwendet. Manchmal nimmt er auch einfach ein paar Autos mit. Etwa zwanzig. Die dürfen dann am Tisch ihre Runden drehen – im Parcours aus Tellern und Gläsern. Aber immerhin sitzt er so bei uns.

 

Familientisch

 

Das Frühlingsbaby darf während des Essens in seinem eigenen Hochstuhl sitzen. Dank des Newborn-Sets für den Tripp Trapp – speziell für die ganz Kleinen, die noch nicht sitzen dürfen – kann unser Kleiner auch mit seinen drei Monaten schon mit uns am Tisch Platz nehmen. Die Betonung liegt allerdings auf kann. Denn ebenso wie der große Bruder findet das Frühlingsbaby Essen (noch) nicht besonders spannend und würde viel lieber durch die Gegend getragen werden. Das teilt es uns natürlich auch mit. Da wären wir wieder bei von null auf 100.

 

Familientisch

Familientisch

 

So sieht’s aus.

Unser Familientisch gestaltet sich also folgendermaßen: Der Tisch ist schön gedeckt (manchmal sogar mit einem Strauß Blumen!) und das Essen duftet köstlich. Der Platz vom Kuschelkind ist leer (ausgenommen ein paar Autos). Man findet ihn stattdessen spielend etwa vierzig Zentimeter daneben auf dem Boden. Der Platz vom Frühlingsbaby ist leer. Das wird nämlich gerade durch das Wohnzimmer getragen. Der Platz vom Papa ist leer. Der hat nämlich seine Portion mit nur drei Bissen runter geschlungen, um nun das Baby zu bespaßen. Auf dem letzten Platz sitze ich und esse. Und denke darüber nach, wie blöd es eigentlich ist, immer alleine essen zu müssen.

 

Familientisch

 

Da kommt der Kuschelbub angelaufen, klaut sich wieder ein Stückchen von seinem Teller und sagt mit vollen Mund: “Schmeckt gut, Mama.” Und der Papa tänzelt mit dem lächelnden Frühlingsbaby vorbei und haucht mir ein Küsschen auf den Kopf. Und ich denke: Eigentlich ist es doch ganz idyllisch. Auf seine eigene schräge Art und Weise.

 

* Freundlicherweise für einen Produkttest zur Verfügung gestellt von Stokke.

P.S.: Hier erfährst du mehr über mich und meine Familie: Über uns.

Familienisch
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24 Kommentare

  1. Michi sagt:

    Wir sind da eindeutig strenger. Bei uns bleiben alle beim Essen sitzen bzw müssen sitzen. Wer fertig ist darf aufstehen. Aber wenn ich beiden Kindern erlauben würde, 20x aufzustehen und auch noch Spielzeug anzuschleppen. Nein. Geht gar nicht bei uns. Wir essen gemeinsam, keiner muss aufessen und es darf aufgestanden werden, wenn fertig. Spielzeug bleibt am Boden,

    • Christina sagt:

      Hallo Michi!
      Danke für deinen Kommentar. Was mich jetzt allerdings interessieren würde: Du schreibst, ihr erlaubt es den Kindern nicht. Was ist denn die Konsequenz, die ihr zieht, wenn sie es trotzdem machen würden? Ich bitte den Kuschelbuben natürlich auch immer sitzenzubleiben und das Spielzeug am Boden zu lassen. Mehrmals. Er ist aber ein unruhiger Geist – wie man so schön sagt. Und ihn dann mit Essensentzug zu bestrafen ist für mich ein No-Go.
      Liebe Grüße
      Christina

      • Michi sagt:

        Konsequenz: aufstehen heißt: ich bin mit dem Essen fertig. Das wissen Kinder mit 3 Jahren und wenn sie mal so richtig Hunger hatten, weil sie eben mal wieder gespielt haben, wird sich das schnell ändern.

        Die Kleine versteht das auch super. Sie kann wählen zwischen Trip trap mit oder ohne Kleinkind Aufsatz. Wenn sie nach mehrmaligem Ermahnen nicht sitzen bleibt (sie hat ja Hunger aber keine Lust bzw will einfach mit dem Hin und Her Aufmerksamkeit) dann bekommt sie den Kinderaufsatz rauf.

        Das klingt in deinen Ohren sicher streng, aber ganz ehrlich: wenn ich nur 1 Kind habe, dann ist es nicht so wild wenn sie mal aufstehen. Machen das aber 2 oder 3 Kinder ständig – sorry, also so viel Disziplin und Familienregeln einhalten kann ich von Kindern verlangen. Sie müssen ja nicht 3 Stunden sitzen sondern nur so lange, bis sie fertig sind.

        Dein Großer ist jetzt 3 – und wenn er jetzt ständig lernt; ach, ich entscheide mich 20x um bei allem; meine Mama findet das toll, dann wird sich das in den kommenden Jahren potenzieren und DANN Konsequenzen und Regeln rein bringen wollen – hui, viel Spaß!

        Klar ist jedes Kind anders und vielleicht macht deiner es in einem Jahr alles ganz brav mit ohne Vorgaben. Es gibt aber auch viele Kinder (die meisten) die das einfach ausnutzen bzw es so und so nicht anders kennen und das finde ich persönlich schlimm, wo fängt die Freiheit des Kindes an und wo endet sie und wo die der anderen Familienmitglieder. Je mehr Kknder, umso klarer müssen meiner Meinung nach die Strukturen und Regeln sein.

        • Christina sagt:

          Liebe Michi!
          Bei uns gibt es viele Regeln – vielleicht sogar zu viele. Und eigentlich wäre es mir wirklich mehr als Recht, wenn er sitzen bleibt, bis er fertig gegessen hat. Ich bitte ihn auch regelmäßig darum. Aber ich kann ihn nicht festbinden und ihn deshalb zu bestrafen fände ich furchtbar.
          Durch sein Verhalten wird niemand verletzt, niemand gefährdet und nichts wird kaputt. Finde ich es blöd? Ja. Aber das alleine ist für mich noch kein Grund ihn zu bestrafen und schon gar nicht durch Entzug eines Grundbedürfnisses.
          Liebe Grüße
          Christina

      • An sagt:

        Es hat nichts mit Essensentzug zu tun, das hat mit konsequenz des eigenen handelns zu tun, denn ein Kind mit drei Jahren kann sehr wohl entscheiden habe ich Hunger oder nicht. UUnd es versteht sehr gut, wenn du nicht sitzen bleibst ist das Essen beendet. Und wenn ein Kind in dem Alter nicht richtig ist, kann der Hunger nicht sooo groß sein.

  2. Ka sagt:

    Bei uns heißt es auch: kein Spielzeug am Tisch! Das sagen die Kinder uns dann aber auch, wenn wir nur “kurz was im Handy nachschauen” wollen. Recht haben sie. Als beide selbst anfingen zu essen, gab es: Kinder warten auf Kinder. Sie müssen nicht ewig auf Erwachsene warten, aber auf Freunde und Geschwister. Essen ist Gemeinschaft. Ist aber manchmal anstrengend…

    • Christina sagt:

      Hallo Ka und Danke für deinen Kommentar!
      Kinder warten auf Kinder finde ich eine schöne Idee! Das wird bei uns dann natürlich erst funktionieren, wenn das Frühlingsbaby älter ist. Ich werde es mir aber bis dahin merken! 🙂
      Liebe Grüße
      Christina

  3. J. sagt:

    Bei uns wird auch sitzen geblieben bis man fertig mit essen ist. Danach ist noch genug Zeit um zu spielen.
    Meine Kinder akzeptieren das auch weil sie es von ganz klein an gewohnt sind.
    Es ist schön, diese gemeinsame Zeit als Familie zu verbringen.
    Das einzige Spielzeug meiner älteren Tochter (5) ist die geliebte Puppe. Aber die bekommt auch immer einen eigene Teller. 😉

    • Christina sagt:

      Hallo J und Danke für deinen Kommentar!
      Der Kuschelbub war ja eigentlich auch immer gewohnt, sitzen zu bleiben. Das funktionierte natürlich immer, als er noch im Hochstuhl angeschnallt war. Dann verzichteten wir auf den Gurt und irgendwann auch auf den Sicherheitsbügel. Seitdem er selbstständig rauf und runter klettern kann, ist er (leider) immer unterwegs.
      Ich finde es schön, dass die Puppe bei euch mitessen darf. Der Kuschelbub hat auch ein Kuscheltier, das sogar zu Weihnachten ein Geschenk bekommt! 🙂
      Liebe Grüße
      Christina

  4. An sagt:

    Wenn man seinem Kind erlaubt andauernd aufzustehen, wird es das automatisch machen. Essenzeit Essenzeit und keine Spielzeit. Wenn meine Tochter beim Abendessen sagt sie ist fertig und sie hat nicht viel gegessen, dann wird sie darauf aufmerksam gemacht, das es das Abendessen ist und es danach nichts mehr gibt. Wenn sie dann trotzdem aufsteht, dann gibt es auch wirklich nichts mehr. Das andauernde aufstehen und die Aufmerksamkeit den anderen am Tisch gegenüber hat für mich etwas mit Respekt und Höflichkeit zu tun und das lernen Kinder eben nur mit Regeln. Mit unserem kleinen (3 monate) ist das einfacher, er bleibt auf dem Tisch in seiner wippe und wenn er darauf mal keine Lust mehr hat (was sehr selten vorkommt) dann wird er auf den Arm genommen aber wir bleiben trotzdem am Tisch sitzen.

    • Christina sagt:

      Hallo An und Danke für deinen Kommentar!
      Ich persönlich finde Essensentzug als Bestrafung ein No-Go. Wenn sich der Kuschelbub entscheiden müsste zwischen spielen und essen, dann würde er vermutlich sehr oft das Spielen wählen. Er ist einfach ein Kind, das sich viel bewegen möchte. Und ich hätte ein sehr schlechtes Gewissen, wenn ich mein Dreijähriges Kind hungrig ins Bett schicken müsste. Essen ist ein Grundbedürfnis und wir sind daheim in unseren eigenen vier Wänden und nicht beim Bundesheer. Auch wenn es mir lieber wäre, wenn er am Tisch sitzen bleiben und brav essen würde – wo sonst darf er sein, wie er ist, wenn nicht zu Hause? 🙂
      Liebe Grüße
      Christina

      • An sagt:

        ;Es hat nichts mit Essensentzug zu tun, das hat mit konsequenz des eigenen handelns zu tun, denn ein Kind mit drei Jahren kann sehr wohl entscheiden habe ich Hunger oder nicht. Und es versteht sehr gut, wenn du nicht sitzen bleibst ist das Essen beendet. Und wenn ein Kind in dem Alter nicht richtig ist, kann der Hunger nicht sooo groß sein.

    • Michi sagt:

      An: bei uns ist es genau so. Das hat nichts mit BootCamp oder die Freiheit des Kindes einengen zu tun, sondern es hilft auch den Kindern sich zu orientieren. Überall im Alltag gibt es Regeln an die man sich (bewusst oder unbewusst) halten muss. Wir handhaben es genau so mit nichts mehr essen wenn man mal weg ist vom Tisch. Bin ja nicht der Clown, der 5x essen herrichtet für 3 Kinder. Da mach ich 15x essen!!!!

      • Christina sagt:

        Liebe Michi!
        Das hast du falsch verstanden. Es wird einmal gekocht – nicht fünf mal. Nur essen wir meistens nicht gemeinsam, da zum Beispiel das Baby gerade gestillt wird oder weint und der Große zwischendurch immer wieder mit seinen Autos spielen will. Er isst, geht wieder ein paar Minuten spielen und kommt dann wieder, und so weiter. Ich lasse seinen Teller einfach noch ein wenig stehen und wenn ich mir sicher bin, dass er fertig ist, dann kommt der Rest in den Kühlschrank, in den Müll oder ich esse auf. 😉
        Das Kind mit Essensentzug zu bestrafen, weil es vom Tisch aufsteht? Was kommt als nächstes? Das Kind mit Schlafentzug zu bestrafen, wenn es am Abend das Bett wieder verlässt? Das würde ja (hoffentlich) auch keiner machen.

  5. Tina sagt:

    Als ich noch keine Kinder hatte, dachte ich bei Leuten, deren Kinder während des Essens rumliefen, sie hätten diese nicht “im Griff”. Heute bin ich tatsächlich froh, wenn meine (4 und fast 3Jahre) so lange sitzen bleiben, bis sie selbst fertig sind. Ich war auch immer der Meinung, sie MÜSSEN sitzen bleiben. Heute baue ich darauf, als gutes Beispiel voran zu gehen. Es sind Kinder. Ihre Aufmerksamkeitsspanne ist extrem gering und das ist auch ok so. Sie werden irgendwann ganz bewusst merken, dass wir Erwachsenen auch nicht ständig aufstehen und werden es, wenn sie es können, genauso machen,

  6. Lea sagt:

    Ich kann dich da sehr gut verstehen. Allerdings sind wir erst zu dritt;). Meine Tochter bleibt auch ungerne bis zum Ende sitzen, obwohl wir sie darum bitten am Tisch zu bleiben. Sie hat einfach Hummeln im Hintern. Ich denke, dass sich das irgendwann relativiert. Es sind eben einfach Kinder!!!

    • Christina sagt:

      Hallo Lea und Danke für deine Antwort!
      Hummeln im Hintern – herrlich! Besser hätte ich den Kuschelbuben auch nicht beschreiben können! Du hast Recht: Es sind einfach Kinder!
      Ganz liebe Grüße,
      Christina

    • An sagt:

      Es geht auch nicht darum, das meine situen bleiben muss bis ich und mein Mann auch fertig sind. Sondern nur. Bis sie fertig ist. Wenn du mal vor deinem. Kind fertig bist, stehst du auch einfach auf und setzt dich ins Wohnzimmer und liest ein Buch oder so?

  7. Charlie sagt:

    Liebe Christina! Ich bin ganz bei dir. Wenn unser Sohn aufsteht oder am Tisch spielt, ist es eben so. Wenn er jetzt nicht essen mag, dann vielleicht später – wir sind da eher unkonventionell. Was ich dich gern fragen möchte: Dein Frühlingsbaby hat zur selben Zeit Hunger wie ihr, wenn das Essen fertig ist möchte sie stillen. Warum stillst du sie nicht am Tisch, wenn deine Männer schon anfangen zu essen? wie du sagst, trinkt sie schnell und womöglich kannst du sie mit einer Hand halten und selbst schon zu essen beginnen? Dann hat sie schon jetzt das Gefühl: wir essen alle gemeinsam. oder so ähnlich 🙂

  8. Birgit sagt:

    Guten Morgen,

    wir haben unsere Kinder daran gewöhnt am Tisch sitzen zu bleiben, seid sie zur Essenszeit wach sind. Erst im Stokke Neugeboreneneinsatz, dann im Stühlchen. Einmal in der woche gehen wir mit beiden Jungs (1 und 4) essen.
    Es gibt keine Konsequenzen, weil wir Aufstehen nicht zulassen und weil sie dran gewöhnt sind, ist das auch nicht nötig.
    Liebe Grüße
    Birgit

  9. Lenja sagt:

    Ein interessanter Einblick in euer Familienleben. Hab deinen Blog gerade über HealthyHappySteffi gefunden war neugierig was du so erzählen kannst. Wir haben noch keine Kinder am Tisch, jedoch bin ich gerade schwanger in der SSW20 mit Zwillingen und mache mir viele Gedanken wie das später ablaufen wird und wie ich ein gesundes Essverhalten fördern kann.
    Ich hab schon viel mit meinem Mann darüber gesprochen und fest steht schonmal für uns: es wird kein “aufessen müssen” geben und wenn es bald nach dem Essen wieder Hunger hat, dann ist das halt so und es kriegt noch eine Kleinigkeit. Ich finde es sehr schlecht, wenn Kinder mehr essen müssen, als sie gearde hunger haben. Genau so entsteht dieses Über(fr)essen, dass wir als Erwachsene oft haben. Und ist doch kein Aufwand, wenn ich die Reste aufwärme oder noch ein Brot herrichte oder Obst herschneide?
    Wegen dem sitzen-bleiben haben wir noch nicht gesprochen. Aber da mein Mann selbst ein unruhiger Mensch ist, der keinen Nerv hat mir beim Essen zuzusehen, wird er das sicher auch nicht den Kindern abverlangen 😀 Etwas unromantisch, aber gemeinsames Essen soll kein Zwang werden und unangenehm – sondern Freude. Und naja – ist ja egal wenn dieser Genuss erst in späteren Jahren wirklich stattfindet. Mir ist wichtiger die Zwillinge erhalten sich ein intuitives Essverhalten und rutschen nicht ins Übergewicht.
    Ich durchstöber mal jetzt deinen Blog 😉 LG

  10. Lizzy sagt:

    Ich möchte mich gar nicht zum Sitzenbleiben-Thema äußern, jedoch zum Stillen: wenn wir als Familie unter uns sind oder eine Oma oder auch eine enge Freundin da ist, sitze ich stillend am Tisch und esse mit einer Hand (ggf. schneidet mir jemand das Fleisch vor oder streicht die Stulle 🙂 ). So haben wir das für uns wichtige gemeinsame Essen und das Baby muss auch nicht hungern.

  11. Elfe sagt:

    Ich finde es völlig Okay, wenn dein Bub aufsteht und ab und an kommt um zu essen! Man sollte sich von dem Medien gemachten Familienbild doch lieber abwenden und so leben wie es allen gut tut und Familien leben heißt eben Kompromisse eingehen und in der Familie soll es einen Gut gehen. Essen soll Spaß machen und kein zwang sein, das sollte man sich auch verinnerlichen.
    Meine Tochter ist 2,5 Jahre alt sie isst Gut, sehr gut sogar, sie bleibt am Tisch weil sie möchte, kann aber auch aufstehen und spielen, ich lebe ihr die Dinge vor, gebe ihr keine Regeln oder Konsequenzen.
    LG

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